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Eintracht Frankfurt: Reicht das für die Champions League? | Sport
21.04.2025 - Pazartesi 13:02
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Da sind es nur noch vier...
Vier Spieltage trennen Eintracht Frankfurt (Platz 3, 52 Punkte) von der Champions League. Das gelang über die Liga noch nie. Kapitän Kevin Trapp (34) verdeutlicht: „Wir können etwas sehr, sehr Großes erreichen.“
Doch noch ist es nicht so weit. Denn nach der Nullnummer in Augsburg sind es nicht nur noch vier Spiele, sondern auch nur noch vier Punkte Vorsprung auf Platz 5 und Verfolger Freiburg.
Das große Zittern hat begonnen – reicht das wirklich für die Königsklasse?
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Ansichtssache. Denn in Augsburg lieferte Eintracht in 90 Minuten viele Gründe, die dafür, aber auch dagegen sprechen.
Fakt ist: Die ersten 45 Minuten hatten mit Champions League nichts zu tun. „Das war einfach schwach. Mit Ball waren wir schlecht“, fasst Trainer Dino Toppmöller (44) zusammen.
Seine Stars bekamen nach dem dramatischen Tottenham-Aus (0:1) und ohne Spielmacher Götze nicht einen einzigen Torschuss hin. Boss Krösche gesteht: „Uns hing der Donnerstag noch in den Klamotten.“
Trainer Dino Toppmöller (44) brachte an der Seitenlinie immer wieder Feuer ins Spiel seiner Mannschaft
Fast keiner war in Normal-Form. Trotzdem fielen mit Farès Chaïbi (22) und Michy Batshuayi (31/beide Note 5) ausgerechnet die zwei Stars noch mal deutlich ab, die in die Startelf gerückt waren. Sie blieben nach Katastrophen-Aufritt in der Kabine.
Und das zeigt: Wenn Tor-Garant Hugo Ekitiké (22) nach Spiele-Marathon mal nichts gelingt, wird’s vorn schnell eng. Auf viele verlässliche Bank-Alternativen kann sich Eintracht im Schlussspurt nicht verlassen. Bezeichnend, dass Toppi in Augsburg nur auf drei statt fünf Einwechselspieler setzte.
Zwei davon: Ansgar Knauff (23) und Jean-Mattéo Bahoya (19). Beide kamen zur Pause und mit ihnen die große Aufbruchstimmung nach Tottenham-K.o., doppeltem Verletzungs-Schock (Götze, Santos) und Horror-Halbzeit.
„Die Reaktion war top. Vor allem nach dem Donnerstag und dieser Enttäuschung. So aus der Pause zu kommen, war einfach klasse“, lobt Toppmöller nach Abpfiff. Fast identisch fielen die Analysen von Sport-Vorstand Krösche und Kapitän Trapp aus.
Eintracht hat vor dem Liga-Finale keinen Bock auf schlechte Stimmung!
Statt draufzuhauen, wird das junge Team von den Bossen gestreichelt. Zu emotional war das Tottenham-Aus. Eine erste Halbzeit, wie in Augsburg, wird verziehen. Auf kritische Rückfragen dazu hatte Toppmöller wohl auch deswegen keine Lust. Will die Angst im Team, die Champions League doch noch zu verspielen, so klein wie möglich halten. Schon zur Pause verzichtete der Trainer deswegen auf eine Wut-Rede, forderte in der Kabine stattdessen „Positivität“.
Danach verhinderten nur Unkonzentriertheiten vor dem Tor des Gegners den Sieg und wohl schon entscheidenden Schritt in Richtung Königsklasse. Der soll mit mehr Frische in den nächsten Spielen kommen.
Muss das aber auch. Denn mit Leipzig (Platz 4/49 Punkte), Mainz (Platz 6/47) und Freiburg (Platz 5/48) warten noch die drei härtesten Königsklassen-Konkurrenten. Toppmöller gewohnt positiv: „Wir haben alles in eigener Hand.“
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