Erfurt zerlegt Jena: Tumulte und Rot nach Thüringen-Derby | Sport

29.11.2025 - Cumartesi 20:19

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Erfurt feiert, Jena trauert.

Das Thüringen-Derby am Freitagabend war eine klare Angelegenheit. Der FC Rot-Weiß knallt Rivale Carl Zeiss mit 3:1 aus dem mit 15.040 Zuschauern ausverkauften Steigerwaldstadion. Für den FCC ist es die erste Niederlage seit 112 Tagen. Damals war es ein 1:2 in Altglienicke.

Ganz anders RWE: Die spielten zuletzt viermal Unentschieden in Serie, für die Elf von Geburtstagskind und Trainer Fabian Gerber (jetzt 46) war dieser Erfolg ein Befreiungsschlag.

Überschattet wurde das Derby am Ende von einer Rudelbildung und kurzen Tumulten auf dem Platz: Erfurts Romario Hajrulla stieß mit voller Wucht Jenas Torwarttrainer Paul Küas um, sah dafür glatt Rot. Er wird Erfurt wohl lange fehlen.

Der souveräne Schiedsrichter Richard Hempel zeigt Hajrulla (verdeckt) nach Abpfiff Rot

Der souveräne Schiedsrichter Richard Hempel zeigt Hajrulla (verdeckt) nach Abpfiff Rot

Foto: Matthias Koch

Zunächst kam gar keine Derbystimmung auf, weil beide Fanlager in den ersten zwölf Minuten auf den Support verzichteten. Der Boykott hatte einen Adressaten: Thüringens Innenminister Georg Maier. Der solle sich für den Erhalt der Fankultur in den Stadien einsetzen.

Entsprechend müde ging es auf dem Rasen zu. Die erste halbe Stunde war geprägt von gegenseitigem Abtasten und kurzen Spielunterbrechungen, weil Erfurts Fans direkt nach Ende des Boykotts Feuerwerk Richtung Spielfeld abfeuerten.

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