Frauen-EM: Das traurige Interview mit unserer Titanin | Sport

24.07.2025 - Perşembe 00:51

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Ohne ihre Paraden wäre Deutschland nicht im Halbfinale gewesen: Torhüterin Ann-Kathrin Berger.

Im Viertelfinale gegen Frankreich war sie die Heldin. Ausgerechnet im Halbfinale gegen Spanien unterläuft ihr ein Fehler.

  • Der Schock in der 113. Minute: Weltfußballerin Aitana Bonmati überwindet fast von der Grundlinie aus spitzem Winkel Ann-Katrin Berger im kurzen Eck – 0:1! Unsere bisher so starke Heldin Berger (BILD-Note 4) sieht bei dem Gegentor unglücklich aus.

Nach der Partie stellt sich Berger im ARD-Interview.

Unsere Titanin ist sichtlich geknickt, sagt enttäuscht: „Ja, den nehme ich auf meine Schulter. Die kurze Ecke muss zu sein.“

Berger weiter: „Deshalb bin ich umso enttäuschter. Da kann ich noch so viele Paraden machen. Der hätte einfach meiner sein sollen. Deswegen tut es mir unfassbar leid. Für die Mannschaft, nicht mal für mich, weil die wirklich alles gegeben hat.“

Ein starker Auftritt, dass sie ihren Fehler sofort zugibt!

Drama-Aus!: Die ganz bittere Berger-Szene

Quelle: ARD

Die Torhüterin erklärt zudem: „Natürlich ist die Enttäuschung richtig groß. Wir haben alles gegeben. Ein kleiner Fehler, einmal nicht aufpassen – ist natürlich umso bitterer. Es ist einfach nur enttäuschend.

ARD-Reporterin Lea Wagner leidet sichtlich mit – so wie ganz Fußball-Deutschland.

„Ich will ihnen noch sagen“, richtet sie sich an Berger. „Deutschland wäre nicht mal mehr im Halbfinale gewesen, ohne Ihre Parade im Viertelfinale gegen Frankreich. Das als aufbauende Worte.“

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