Friedrich Merz umarmt in Videobotschaft Juden in Deutschland | Politik

09.10.2025 - Perşembe 08:48

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Berlin – Bundeskanzler Friedrich Merz umarmt die jüdische Gemeinde in Deutschland. In einer bewegenden Videobotschaft appellierte er am Dienstag an die Bevölkerung, rief zu Solidarität mit jüdischen Mitmenschen auf.

Der Kanzler in seiner Botschaft: „Gehen Sie heute, gehen sie morgen und übermorgen auf unsere jüdischen Bürgerinnen und Bürger zu, wo immer es Ihnen möglich ist. Gehen Sie auf die jüdischen Gemeinden zu. Zeigen wir alle, dass wir an ihrer Seite stehen. Und dass wir gemeinsam alles dafür tun werden, dass Jüdinnen und Juden hier in Deutschland ohne Angst leben können, dass sie mit Zuversicht leben können.“

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Friedrich Merz veröffentlichte die Nachricht anlässlich des zweiten Jahrestages des furchtbaren Hamas-Massakers in Israel, als die Terroristen mehr als 1200 Menschen töteten und Hunderte in den Gazastreifen entführten.

Der 7. Oktober 2023 habe „tiefe Wunden gerissen“. Er sei als „schwarzer Tag in die Geschichtsbücher des jüdischen Volkes“ eingegangen, fuhr Merz fort. Seitdem gebe es in Deutschland eine „neue Welle des Antisemitismus“. „Er zeigt sich in altem und neuem Gewand – in den sozialen Medien, an den Universitäten, auf unseren Straßen; immer lauter, immer unverschämter und immer öfter auch in Form von Gewalt“, sagte Merz. „Das beschämt mich.“

Merz denkt an Geiseln und ihre Familien

Merz verwies zudem darauf, dass einige der rund 250 Menschen, die am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt worden waren, noch immer in der Gewalt der Hamas seien, darunter auch deutsche Staatsbürger. „Sie erleiden Unvorstellbares, heute seit zwei langen Jahren“, sagte Merz. Das Leid der Angehörigen der Geiseln sei nur zu erahnen, fuhr er fort. „Aber wir teilen ihren Schmerz.“

Bei dem Angriff der Hamas und mit ihr verbündeter Kämpfer auf Israel am 7. Oktober 2023 waren nach israelischen Angaben mehr als 1200 Menschen getötet worden. 251 Menschen wurden damals als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Zwei Jahre später sind noch immer 47 Geiseln in der Gewalt der Hamas, darunter auch sieben mit deutscher Staatsbürgerschaft. Mindestens 25 der Geiseln sollen nach Angaben des israelischen Militärs aber bereits tot sein.

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