Fußball: Mats Hummels macht FDP-Witz | Sport

14.11.2024 - Perşembe 23:15

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Kaum Spielzeit, trotzdem gute Laune!

Mats Hummels kommt bei der AS Rom noch nicht in Fahrt. Der Ex-BVB-Star sitzt seit seinem Wechsel meist auf der Bank, lieferte bei seinem einzigen Einsatz auch noch ein Eigentor.

Jetzt gibt’s für ihn allerdings neue Hoffnung: Die Römer trennten sich kürzlich von Trainer Ivan Juric (49), nun übernimmt Claudio Ranieri (73). Unter ihm werden die Karten möglicherweise neu gemischt, Hummels winkt mehr Spielzeit.

Unser Weltmeister von 2014 spricht in seinem Podcast „Alleine ist schwer“ (mit Bruder Jonas) über die Trennung von Juric – und macht dabei einen FDP-Witz!

Singend auf dem TischEngland-Trainer feiert Sieg in der Kneipe

Quelle: BILD, Youtube

Die Entlassung des Roma-Trainers machte schon vor der offiziellen Bekanntgabe in diversen Medien die Runde. Dass die Römer diesen Schritt nicht geheim halten konnten, wundert Hummels nicht. „Das ist sehr schwierig, dass diese Dinge in der Kabine bleiben. Das ist ungefähr so, als würdest du versuchen, eine Koalitionsverhandlung oder generell Regierungsgespräche bei dir zu behalten, wenn die FDP mit am Tisch sitzt.“

Hummels spielt darauf an, dass während der Zeit der Ampel-Regierung häufiger interne Informationen nach außen gelangt waren. Auch die FDP war Teil der Ampel, die sich im Zuge der Entlassung von Bundesfinanzminister Christian Lindner (45) auflöste.

Hummels über Trainer-Aus: „Stand noch unter der Dusche“

Weiter verrät Hummels im Podcast, wie der Trainer-Abschied ablief. „Der Trainer hat sich eine gewisse Zeit nach dem Spiel in der Kabine verabschiedet. Es waren noch alle da. Das ging zügig. Ich stand gerade noch unter der Dusche und wurde wieder in die Kabine zitiert.“ Dann habe Juric dem Team seinen Abschied mitgeteilt und eine kurze Rede gehalten.

Neuer Rom-Coach: Claudio Ranieri (73)

Neuer Rom-Coach: Claudio Ranieri (73)

Foto: Tess Derry/Press Association/dpa

Nun wird Ranieri, der eine Römer Vergangenheit hat (war bereits zweimal Trainer der AS), sein neuer Coach.

Dass neben ihm auch zahlreiche andere Namen gehandelt wurden, führt Hummels auf die entsprechenden Berater zurück. „Wenn man sich auskennt, ist das sau witzig, bei welchem Spieler immer Berichte lanciert wurden. Die aber dann doch bei – verzeiht mir – Hessen Kassel II geblieben sind, obwohl sie jeden Sommer Angebote von Real Madrid und Liverpool hatten. Das ist schon ein Schauspiel manchmal.“

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