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Gaga-Regel bei Paralympics: Olympische Ringe müssen abgeklebt werden! | Sport
30.08.2024 - Cuma 14:18
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Das versteht, wer will…
Wenn sich Athleten bei den heute startenden Paralympics in Paris (28.8. bis 8.9) mit den olympischen Ringen auf Ihrer Kleidung zeigen, droht ihnen eine Strafe vom International Paralympic Committees (IPC).
Grund für diese Gaga-Regel: Da IPC und IOC eigenständige Organisationen sind, haben sie unterschiedliche Embleme sowie eine separate Handhabung ihrer Werbepolitik.
Es wird noch schlimmer: In den letzten Jahren drohte Sportlern, die ihr olympisches Ringe-Tattoo nicht abdeckten, sogar eine Disqualifikation. So geschehen 2016 bei der Para-Schwimm-EM in London.
Der ehemalige britische Schwimmer Josef Craig (27) hatte sich 2012 nach seiner Gold-Medaille über 400 Meter Freistil die olympischen Ringe auf die Brust tätowieren lassen. Ein üblicher Vorgang bei vielen Olympia-Startern!
Bei der Vorbereitung auf Rio wurde ihm genau dieser Körperschmuck aber dann zum Verhängnis: Der Paralympics-Sieger wurde bei der EM in seinem Heimatland disqualifiziert! Das IPC sah darin „Werbung auf dem Körper“ und die sei „in jeglicher Hinsicht verboten“.
Wird diese Gaga-Regel auch in Paris angewendet?
Ja und Nein. Auf Nachfrage der BILD erklärte das IPC nun, dass die olympischen Ringe als Tattoo auf der Haut „neuerdings“ erlaubt seien und nicht mehr abgeklebt werden müssten. Weiterhin verboten seien sie aber auf der Kleidung.
Einzige Ausnahme: wenn das nationale olympische und paralympische Komitee als EINE Organisation aufgestellt sind. So zum Beispiel bei den USA. Dann dürften – laut IPC – auch beide Logos auf der offiziellen Kleidung zu sehen sein.
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Apsny News