Gaza-Schiff: Crewmitglieder um Greta Thunberg haben Handys von Bord geworfen | Politik

10.06.2025 - Salı 05:21

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Jerusalem – Am Montagmorgen hat die Reise von Greta Thunberg (22) und ihrer „Selfie-Jacht“ ein abruptes Ende gefunden. Israels Armee stoppte das Segelboot „Madleen“ auf dem Weg zur Gaza-Küste und leitete es um. Am Montagabend erreichte das Boot samt Besatzung den Hafen von Aschdod.

Handys über Bord: Greta Thunberg unterwegs mit Israel-Hassern

Quelle: gazafreedomflotilla

„Die Passagiere der ,Selfie-Jacht‘ sind am Ben-Gurion-Flughafen in Tel-Aviv eingetroffen, um Israel zu verlassen und in ihre Heimatländer zurückzukehren“, schrieb das israelische Außenministerium am frühen Dienstagmorgen auf X. Sie sollten noch heute ausreisen. Zuvor erklärte Verteidigungsminister Israel Katz, er habe das Militär angewiesen, der Crew um Thunberg ein Video zu zeigen, das Gräueltaten der Hamas-Terroristen vom 7. Oktober 2023 dokumentiert. Später sagte Katz, dass die Aktivisten sich geweigert hätten, das Filmmaterial anzusehen.

„Handys ins Wasser!“

Dubios: Ein von der Besatzung aufgenommenes Video zeigt, wie die Crewmitglieder um Greta hektisch ihre Mobiltelefone und Laptops ins Mittelmeer werfen – kurz bevor die israelischen Soldaten an Bord kamen. „Handys ins Wasser!“, ist im Hintergrund des Videos zu hören. Offenbar wollten die Israel-Hasser unbedingt verhindern, dass ihre Geräte in die Hände der israelischen Sicherheitskräfte gelangen. Was sie verheimlichen wollen? Unklar.

Die Israel-Hasser werfen ihre Handys von Bord

Die Israel-Hasser werfen ihre Handys von Bord

Foto: GazaFreedomFlotilla/Instagram

Möglich ist, dass es um Verbindungen zu palästinensischen Terroristen geht. Auf den Handys und Laptops könnten sich Belege dafür befunden haben. Denn Fakt ist: Die elf Unterstützer um Greta Thunberg sind NICHT bloß harmlose Aktivisten, die die Bewohner des Gazastreifens mit Nahrung versorgen wollten. Sondern Fans des antiisraelischen Hasses mit Verbindungen zu Terroristen.

▶︎ Unter ihnen ist etwa der Brasilianer Thiago Avila, der Anfang des Jahres die Trauerfeier des getöteten Hisbollah-Chefs besuchte und in höchsten Tönen über den Terror-Fürsten sprach.

▶︎ Mit dabei außerdem: Yasemin Acar aus Berlin. Sie feierte öffentlich den iranischen Raketenangriff auf Israel im April 2024.

Mutmaßlicher Hamas-Mann steckt hinter Gaza-Schiff

Brisant: Laut dem britischen „Telegraph“ soll hinter der angeblichen Hilfsaktion in Wirklichkeit ein mutmaßlicher Hamas-Angehöriger aus London stecken.

▶︎ Zaher Birawi bezeichnete sich selbst als „Gründungsmitglied“ der Organisation, die die Überfahrt Richtung Gaza organisiert hatte. Birawi, der sich öffentlich Journalist nennt, war vor einer Woche mit Greta Thunberg bei der Taufe der „Madleen“ dabei und übertrug sie live vom Dock auf Sizilien.

Er ist laut „Telegraph“ der Drahtzieher hinter Überfahrt nach Gaza

Er ist laut „Telegraph“ der Drahtzieher hinter der Überfahrt nach Gaza

Foto: imago/ZUMA Press

2012 wurde er laut der Briten-Zeitung mit dem ehemaligen Hamas-Anführer Ismail Haniyeh fotografiert, der vergangenes Jahr durch einen Sprengsatz getötet wurde.

Verglichen mit den Hamas-Verbindungen eine lässliche Sünde, aber dennoch auf Social Media nicht unkommentiert geblieben: dass ausgerechnet die einstige Ikone der Klimabewegung das Mittelmeer verschmutzt hat. Giftige Chemikalien und Metalle (z. B. Lithium) aus den Smartphones und Laptops belasten das Ökosystem schwer.

Von Italien nach Gaza

Das Segelboot „Madleen“ war vor gut einer Woche von Sizilien in See gestochen. Thunberg wollte gemeinsam mit 11 Unterstützern nach Gaza segeln, um Israels Seeblockade gegen den Küstenstreifen zu brechen und eine kleine Menge an Hilfsgütern zu den notleidenden Zivilisten zu bringen. Montagmorgen wurde sie von der israelischen Armee gestoppt. Die geringe Menge an Hilfsgütern, die sie mitbrachten, soll nach Gaza weitergeleitet werden.

Fotos und Videos zeigen, wie israelische Soldaten den Israel-Hassern Wasserflaschen und belegte Brote aushändigten, die diese dankbar annahmen. Das israelische Außenministerium schrieb auf X: „Alle Passagiere der ‚Selfie-Jacht‘ sind wohlauf und unverletzt. Sie wurden mit Sandwiches und Wasser versorgt. Die Show ist vorbei.“

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