Greta Thunberg bei Hass-Demo gegen Israel in Berlin | Politik

08.10.2024 - Salı 07:08

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Die Klima-Bewegung machte sie berühmt. Jetzt nutzt Aktivistin Greta Thunberg (21) ihren Rum nur noch für Judenhass.

So auch ausgerechnet am 7. Oktober, dem Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel, dem schlimmsten Massaker an Juden seit dem Holocaust. Thunberg reiste eigens in die deutsche Hauptstadt an, um an einer Hass-Demo gegen Israel und Juden teilzunehmen.

In ein Palästinensertuch gewickelt und mit rosa Corona-Maske im Gesicht brüllte sie Parolen gegen den jüdischen Staat und posierte für Selfies mit den schlimmsten Judenhassern. Darunter solchen, die das Wort Israel nicht einmal schreiben wollen, weil sie den Staat vernichtet sehen möchten. Hamas-Chef Jahja Sinwar, dessen Hoffnungen in judenfeindlichen Protesten im Westen ruhen, dürfte angesichts dieser Bilder zufrieden nicken.

Thunbergs Wut richtete sich bei der Demonstration in Berlin-Kreuzberg nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen deutsche Polizisten. Im Video-Interview mit einem Hass-Fanatiker schimpfte die Schwedin:

▶︎ „Es ist absolut … ich finde nicht einmal die Worte, um zu sagen, wie wütend es mich macht zu sehen, wie Deutschland und deutsche Polizisten friedliche Demonstranten behandeln .... ich habe keine Worte!“

Greta Thunberg machte die „Fridays for Future“-Bewegung groß, jetzt widmet sie sich voll und ganz dem Judenhass

Greta Thunberg machte die „Fridays for Future“-Bewegung groß, jetzt widmet sie sich voll und ganz dem Judenhass

Foto: Getty Images

Polizei: Demonstranten traten und warfen Flaschen

„Friedliche Demonstranten“? Die Polizei erklärte am Abend, der Mob hätte „wiederholt verbotene, israel- und polizeifeindliche Parolen“ skandiert, „zudem kam es u.a. zu Flaschenwürfen auf unsere Einsatzkräfte aus der Kundgebung heraus“.

Islamisten und Israle-Hasser machten fröhlich Fotos mit Thunberg

Islamisten und Israle-Hasser machten fröhlich Fotos mit Thunberg

Foto: Christoph Soeder/dpa

Nach den Festnahmen „bedrängten Versammlungsteilnehmende unsere Einsatzkräfte, schlugen und traten nach ihnen und bewarfen sie mit Flaschen“. Einige hundert Meter weiter, auf der berüchtigten, größtenteils arabischen Sonnenallee, explodierte die Gewalt gegen Polizisten später vollends.

Jahrestag des Hamas-AnschlagsGreta Thunberg auf Israel-Hasser-Demo in Berlin

Quelle: BILD

In ihren weiteren Ausführungen offenbarte Greta, wie häufig sie dem Schulunterricht ferngeblieben war.

▶︎ Sie warf Israel „Apartheid“ vor, also eine systematische Diskriminierung arabischer Menschen. Tatsächlich sind 20 Prozent der israelischen Bürger muslimische Araber und genießen mehr demokratische Rechte als in allen umliegenden arabischen Staaten.

Hat für deutsche Polizisten nur Verachtung übrig: Greta Thunberg

Hat für deutsche Polizisten nur Verachtung übrig: Greta Thunberg

Foto: Christoph Soeder/dpa

▶︎ Ebenfalls warf Greta Israel einen „Völkermord“ an den Palästinensern vor, obwohl es die Hamas-Terroristen waren, die am 7. Oktober 2023 in die Kibbutz-Dörfer eindrangen und ihre Bewohner auslöschten. Darüber schweigt Greta jedoch.

Wer ebenfalls schweigt, ist Thunbergs alte Weggefährtin Luisa Neubauer, das deutsche Gesicht von „Fridays for Future“. Sonst äußert sich Neubauer gern zu politischen Ereignissen in aller Welt. Dass Thunberg am Jahrestag des Hamas-Massakers in Berlin mit Judenhassern demonstriert, war Neubauer bislang keinen Post auf X oder Instagram wert.

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