Gretas Gaza-Flotte gestoppt: Als Erstes warf die Ex-Klima-Ikone ihr Handy ins Meer | Politik

03.10.2025 - Cuma 06:48

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Deuten diese Details auf eine Verbindung der Gaza-Hilfsflotte zu dubiosen Geldgebern – oder zu Strukturen der Terrororganisation Hamas?

Die nächste Inszenierung der früheren Umwelt-Ikone und heutigen Palästinenser-Aktivistin Greta Thunberg (22) ist vorbei. Jetzt wird bekannt, was als Erstes geschah, als die Schiffe der selbst ernannten Hilfsflotte gestoppt wurden: Die Aktivisten – es waren mehr als 200 – warfen ihre Handys ins Meer. Das berichtete der „Corriere della Sera“ unter Berufung auf italienische Aktivisten an Bord. Die Smartphones stecken voller Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Cadmium. Bestandteile, die dem Ozean und Meerestieren schaden.

Auf X hatte das israelische Außenministerium ein Video nach dem Entern der Boote geteilt, das Thunberg und maskierte israelische Militärs zeigt. Einer der Soldaten reicht ihr eine Wasserflasche, sie zieht sich eine grüne Frosch-Mütze über.

Israel hat die Gaza-Hilfsflotte gestoppt und u. a. Aktivistin Greta Thunberg von Bord geholt

Israel hat die Gaza-Hilfsflotte gestoppt und u. a. Aktivistin Greta Thunberg von Bord geholt

Foto: X.com/IsraelMFA

Doch laut italienischen Medienberichten folgten die Gaza-Aktivisten vorher einem streng festgelegten Protokoll, was Spuren zu Unterstützern und Geldgebern verwischen soll. Demnach war den Teilnehmern der Flotte aus Dutzenden Segelschiffen vorgegeben worden, im Falle des Enterns durch Israels Militär ihre Handys zu vernichten!

Schwere Terror-Vorwürfe gegen Gretas Gaza-Flotte

Dazu passt: Zuvor hatte die israelische Regierung öffentlich gemacht, Dokumente gefunden zu haben, die eine Hamas-Beteiligung an der angeblichen Hilfsaktion belegen würden. Demnach gebe es direkte Verbindungen zwischen dem ausländischen Arm der Hamas und den Initiatoren der Hilfsgüter-Flotte.

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