Xi pledges deeper partnership with Russia — ApsnyNews World News
Halbherzige Reformen: CDU fordert harte Einsparungen beim MDR | Politik
15.07.2025 - Salı 07:54
[ad_1]
Leipzig – Ineffektiv, schwindendes Publikum und vor allem teuer. Die Erkenntnis ist inzwischen auch in der Politik angekommen. Folge: Sie macht Druck – der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sparen. Die ARD plant deshalb bis 2028 Einsparungen von etwa 951 Millionen Euro durch Strukturreformen. So sollen auch 16 von 69 Radiosendern entfallen. Jetzt gab der MDR bekannt, welche Programme er einstampfen will.
Seit Jahren nämlich sind die jährlichen Ausgaben des MDR höher als die Einnahmen. Bestehende Rücklagen aus den Anfangsjahren der Anstalt sind allerdings aufgebraucht. Vor einem Jahr hatte MDR-Intendant Ralf Ludwig (57) deshalb ein Sparpaket präsentiert. Gesamtvolumen: 160 Mio. Euro bis 2028 – bei einem jährlichen Gesamtbudget von rund 750 Millionen. Das Paket umfasst den Abbau von 300 Stellen, den Wegfall oder die Reduzierung von kompletten Produktionen (u. a. Biwak, Exakt, „Außenseiter – Spitzenreiter“) und komplette Hörfunkprogramme.
MDR-Rundfunkrat – Ralf Ludwig (2.v.l.) kündigte schon vor einem Jahr Sparmaßnahmen an
Ende Juni hatten die ARD-Intendanten sich auf die Programme geeinigt, deren „terrestrische Verbreitung“ eingestellt werden sollen. MDR-Sprecher Michael Naumann (48) erklärte jetzt, welche Programme des MDR es betrifft. „Momentan ist bei uns Stand der Überlegungen, dass wir MDR Tweens, MDR Klassik und MDR Schlagerwelt nicht mehr terrestrisch verbreiten wollen.“ Damit sinke die Zahl der MDR-Hörfunkwellen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen von zehn auf sieben.
Allerdings: die drei Spartenradios sollen erst in zwei Jahren, 2027, verschwinden. Zudem senden sie schon bisher lediglich auf der digitalen Plattform DAB+ und damit im Vergleich zu UKW mit kaum messbarer Reichweite. Entsprechend gering sind die Produktionskosten für die drei Sender, deren Programm weitgehend automatisiert abgewickelt wird.
„Mit der terrestrischen Abschaltung von DAB-Sendern wird der MDR keine großen Summen sparen. Im Vergleich zur Verbreitung über UKW ist DAB erheblich kostengünstiger. Außerdem handelt es sich um Spartenprogramme, deren Berechtigung ohnehin fraglich ist“, sagte Andreas Nowak (50), CDU-Medienpolitiker und Fraktionsvize im Sächsischen Landtag.
Für Nowak drehe sich die eigentliche Frage im Radiobereich um MDR Jump. „Derzeit ist nicht erkennbar, wo dort das öffentlich-rechtliche Profil liegen soll. Jump klingt weiter wie jede private Popwelle. Entweder man baut das konsequent um – oder man hätte erhebliches Potenzial für Einsparungen. Das wird nach meiner Kenntnis derzeit gar nicht diskutiert.“
„Wie jede private Popwelle“ – Sarah von Neuburg (42), Lars-Christian Karde (50), MDR Jump Morningshow
Doch nicht nur die Dudelwelle „MDR Jump“ steht im Feuer. Der MDR leistet sich mit „MDR Sputnik“ ein weiteres Format, dessen Zielgruppe sich mit der von „Jump“ praktisch deckungsgleich ist und das zudem praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit sendet. Das Programm ist lediglich digital sowie in und um Halle sowie in Salzwedel und Stendal via UKW empfangbar – allerdings zu horrenden Kosten.
Schon lange wächst deshalb im MDR-Rundfunkrat das Unbehagen über die Doppelstruktur. Eine Abschaltung von Sputnik und der teuren UKW-Frequenzen, so heißt es aus dem MDR, würde 20 Millionen im Jahr sparen.
[ad_2]
Apsny News
Feijóo augura que Vox “bloqueará” también Castilla y León “por las elecciones andaluzas” | Elecciones en Castilla y León
Moreno exprime su perfil moderado en ‘El Hormiguero’ entre imitaciones de Aznar y Rajoy | España
Kayseri'de firari FETÖ hükümlüsü yakalandı
Özgür Yankaya senin Kayserispor'la ne gibi bir derdin var?
2025-26克利伯环球帆船赛青岛站颁奖仪式举行 “青岛号”获特殊贡献奖-中新网