[ad_1]
Am Dienstag steigt bei der Handball-WM in Deutschland und den Niederlanden der erste Viertelfinal-Kracher. Die DHB-Frauen treffen (17.15 Uhr, ZDF) in der Dortmunder Westfalenhalle vor 10.000 Fans auf Brasilien. Nach sechs souveränen Turniersiegen kommt jetzt das erste K.o-Spiel.
Und obwohl der DHB das Spiel „zum wichtigsten für den deutschen Frauen-Handball seit 1997“ macht, bleibt die Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch (52) vollkommen entspannt und cool.
Bevor es im Viertelfinale gegen Brasilien um alles geht, gönnte sich die deutsche Handball-Nationalmannschaft einen Tag zum Durchatmen.
Ungewöhnliche Einheit: WM-Frauen machen sich mit Kult-Spielzeug warm
Statt einer harten Trainingseinheit stand Regeneration auf dem Programm. Rechtsaußen Jenny Behrend (29/Oldenburg): „Wir durften eigentlich machen, was wir wollten: lange ausschlafen, Kaffee trinken gehen, an der frischen Luft spazieren, die Familie treffen, Physio-Behandlungen machen oder über den Dortmunder Weihnachtsmarkt bummeln. Markus hat uns da nicht im Hotel eingesperrt.“
Stark: Gleich acht Spielerinnen nahmen sich Zeit für ihre Anhänger, schrieben im Fan-Village neben der Westfalenhalle eine Stunde lang Autogramme.
Kapitänin Antje Döll (37) an der Dartscheibe im Team-Hotel
Zur Abwechslung und Ablenkung hat die Frauen-Nationalmannschaft auch in Dortmund (wie schon in Stuttgart) im Hotel zum ersten Mal bei einem Großturnier einen eigenen Aufenthaltsraum (hatten bisher nur die Männer). Besonders beliebt: Tischtennis und Dart.
DHB-Frauen herrlich entspannt: Tischtennis vor dem WM-Viertelfinale
Alina Grijseels (29/Dortmund) schmunzelt: „Meistens spielen wir auch da im Team zusammen, rennen mit viel Spaß um die Tischtennisplatte beim Rausschmettern. An der Dartscheibe soll Nieke Kühne ganz gut sein, habe ich gehört.“
Torhüterin Sarah Wachter (25/Dortmund): „Ich bin mit Freunden zum Quatschen unterwegs gewesen und bin schnell in meiner Wohnung vorbeigefahren und habe schon einmal Wäsche dagelassen, ich hatte viel zu viel eingepackt.“ Und lacht: „Es ist schon komisch, in der eigenen Stadt im Hotel zu schlafen, da tut so ein freier Tag richtig gut.“
Kreisläuferin Lisa Antl (l.) und Spielmacherin Alina Grijseels am Spielcomputer
Zum Raum gehört auch eine große Spielkonsole – ein Mix aus Spaß und Teamgeist soll dann im Viertelfinale für die nötige Energie sorgen.
Der DHB macht alles möglich, damit die Frauen Dienstag gegen Brasilien besonders ausgeschlafen sind. Wachter: „Hier in Dortmund durften wir uns aussuchen, ob wir in ein Doppelzimmer gehen oder allein schlafen wollen. Das ist schon ein Unterschied, da bist du noch ein Stückchen mehr erholter.“
Aimee von Pereira, Xenia Smits und Nieke Kühne (v.l.) rennen um die Tischtennisplatte
[ad_2]
Apsny News


Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport
Hessen-Innenminister: 80 Prozent der Chaoten mit Migrationshintergrund | Politik
NFL: Arizona Cardinals befördern Quarterback Gordon Minshew | Sport
Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik
Nach Trainer-Knall in Zwickau: Schmitt sendet emotionale Botschaft auf Instagram | Sport
Neuer Plan der Regierung: Deutschland soll „souveräne KI-Nation“ werden | Politik