Hannover 96: Jannik Rochelt rast Richtung Startelf gegen Regensburg | Sport

31.07.2024 - Çarşamba 14:00

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Da ist er wieder!

Diese Mittags-Einheit dürfte Hannovers Cheftrainer Stefan Leitl (46) mit Blick auf das Personal besonders geschmeckt haben. Denn zum 12-Uhr-Training begrüßte der Fußballlehrer Neuzugang Jannik Rochelt (25). Der Offensiv-Dribbler kam für 1,5 Millionen Euro von SV Elversberg.

Mit Fieber verpasste er die Generalprobe gegen Wolfsburg (3:2), konnte Dienstag lediglich das Aufwärm-Programm zusammen mit seinen 96-Kollegen absolvieren. Jetzt ist er wieder voll da. Am Mittwoch machte er alle Einheiten bis zum Ende mit. Und ist damit ein heißer Kandidat für die Anfangs-Formation zum Zweitliga-Start der Niedersachsen am Samstag gegen Jahn Regensburg (13 Uhr/Sky).

Vollgas im Training – Rochelt rast Richtung Startelf

Kann der gelernte Flügel-Flitzer auch die verbleibenden zwei Trainings-Tage beschwerdefrei komplett durchziehen, wird Leitl wohl an ihm auf der Spielmacher-Position nicht vorbeikommen. Grundvoraussetzung ist aber ein voller Fitness-Akku.

„Mir bringt es nichts, wenn ein Spieler nur 80 Prozent hat und nicht bei 100 Prozent ist. Er wird mir sein Feedback geben und dann entscheiden wir gemeinsam“, betonte Leitl zuletzt.

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Quelle: Welt

Kreativ-Kicker Rochelt war im Österreich-Trainingslager zur Mannschaft gestoßen, hatte nach nur zwei Trainingseinheiten einen starken 96-Einstand gegen Twente Enschede (3:3) gegeben. Sollte sich Leitl am Ende gegen Rochelt entscheiden (müssen), hat Lars Gindorf (22) beste Aussichten auf eine Berufung in die Startelf.

Der Blondschopf hat in der bisherigen Vorbereitung einen guten Eindruck hinterlassen und sich ein Sonderlob von seinem Cheftrainer verdient: „Das Tor gegen Leeds hat ihm gutgetan. Wir sind mit Lars und seiner Entwicklung sehr zufrieden.“

Unabhängig vom Personal wird der Auftakt gegen die Gäste aus Bayern mit Ex-Hannover-Kicker Sebastian Ernst (29) eine Herausforderung. „Regensburg kommt mit der Euphorie des Aufstiegs, hat nichts zu verlieren gegen uns“, betont Leitl. „Es geht drum, bei uns zu bleiben und unseren Fußball zu spielen.“

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