Hertha BSC: Drohnen überwachen jedes Training für den Aufstieg | Sport

15.07.2025 - Salı 15:05

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Alles Gute kommt von oben!

Wenn man das Hertha-Trainingslager in Kitzbühel (Österreich) mit einem Geräusch beschreiben müsste, wäre es: brumm-brumm! Fast pausenlos brummt eine Drohne über den Platz, filmt jede Einheit.

Wie BILD erfuhr, ist Trainer Stefan Leitl (47) ein echter Fan der Vogelperspektive. Deshalb setzt Hertha in dieser Saison gleich zwei Drohnen ein. Die Technik soll beim Aufstieg in die Bundesliga helfen!

Leitl über seine fliegenden Helfer: „Wir hatten noch Luft nach oben, um uns weiter zu professionalisieren. Ich habe zwei sehr erfahrene Videoanalysten dazubekommen.“

Mit den Luftaufnahmen werden Spielsituationen viel klarer – ideal für die Analyse!

Das neue Video-Duo: Marschall & Bach

Herthas neue Analysten heißen Ole Marschall (31) und Fynn-Cedric Bach (30). Marschall war schon von 2017 bis 2019 bei Hertha, kam über Fürth und St. Pauli zurück. Bach war zuletzt in Dänemark beim Erstliga-Absteiger Aalborg BK, davor ebenfalls bei St. Pauli, wie der Kicker berichtete. Beide sollen auf Wunsch von Leitl gekommen sein.

Videoanalyst Fynn-Cedric Bach (30) holt die Drohne vom Himmel

Videoanalyst Fynn-Cedric Bach (30) holt die Drohne vom Himmel

Foto: Meissner

Auch auf psychologische Unterstützung wird bei Hertha nun mehr geachtet. Paula Isringhausen (32) ist seit drei Jahren bei Hertha als Sportpsychologin – bisher nur im Nachwuchs. Jetzt gehört sie fest zum Profiteam, ist in Tirol dabei.

Leitl macht klar: „Sportpsychologie ist für mich ein absolutes Muss im Profibereich. Außer in Hannover hatte ich auf jeder Station einen Teampsychologen dabei.“

Herthas Sportpsychologin Paula Isringhausen (32)

Herthas Sportpsychologin Paula Isringhausen (32)

Foto: Burmann/City-Press

Hightech auf dem Nebenplatz

Weiteres Highlight in Kitzbühel: Auf einem Nebenplatz wurde eine mobile Reaktions-Station aufgebaut. In der Mitte: Paul Seguin (30) und Deyo Zeefuik (27).

Rundherum: Digitale Sirenen und kleine Tore dahinter. Wenn ein blaues Licht aufblinkt, muss schnell reagiert und gezielt in die Tore geschossen werden. Klingt wie ein Spiel – ist aber harte Konzentrationsarbeit!

Nach der Einheit waren beide Hertha-Stars platt, stützten sich schnaufend auf den Knien ab.

Paul Seguin (30/l.) und Deyo Zeefuik (27/r.) im Kreisel

Paul Seguin (30/l.) und Deyo Zeefuik (27/r.) im Kreisel

Foto: Meissner

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