Hertha vom Punkt cooler: Bitterer Pokal-K.o. für starke Preußen | Sport

19.08.2025 - Salı 18:18

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So brutal kann nur der Fußball sein…

Hertha vom Punkt cooler. Bitterer Pokal-K.o. für bockstarke Preußen!

Münster liefert in der ersten Runde gegen den Hauptstadt-Club eine überragende Leistung ab, beherrscht den Mit-Zweitligisten fast über die gesamten 90 Minuten plus Verlängerung. Vergisst dabei nur das Wichtigste – Tore zu schießen…

So scheitern die Jungs von Neu-Coach Alexander Ende (45) mit 3:5 und Pech im Elfmeterschießen. Weil Charalambos „Babis“ Makridis (29) zu genau Maß nahm, seinen Schuss vom Punkt an die Unterkante der Querlatte zimmerte. Während die Herthaner alle fünf verwandelten.

Aus und raus – aber mit gaaaanz viel Applaus.

Die Anzeigetafel mit der bitteren Wahrheit. Enttäuschte Preußen verlassen nach der hart umkämpften Pokal-Niederlage gegen Herthas den Platz

Die Anzeigetafel mit der bitteren Wahrheit. Enttäuschte Preußen verlassen nach der hart umkämpften Pokal-Niederlage gegen Herthas den Platz

Foto: Jürgen Fromme /firo Sportphoto<!-->

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Denn ansonsten war der Heimauftritt vor ausverkauften Rängen (10.635 Zuschauer) nahezu eine Gala-Vorstellung. Fast perfekt setzten die Adlerträger die Spielidee ihres Trainers um, kombinierten sich mit sehenswerten Kurzpässen durch die Mitte bis vors Hertha-Gehäuse. Wo sie dann allerdings vom Glück verlassen wurden.

Ob Marvin Schulz (30/12. und 13.), Etienne Amenyido (27/18. und 36.), Luca Bolay (23/31.) oder Joshua Mees (29/33.) – sie alle hatten schon im ersten Durchgang die hochverdiente Führung auf dem Fuß. Und scheiterten.

Auch nach dem Wechsel blieben die Preußen dominanter – und weiterhin nicht effizient genug. Weil Mees (64.), Yassine Bouchama (27/84.) und Jorrit Hendrix (30/91.) die nächsten dicken Dinger ungenutzt ließen. Einmal jedoch zappelte der Ball im Hertha-Netz, aber Amenyido stand dabei im Abseits. Richtig gesehen von Schiri Martin Petersen(40/Stuttgart).

Hertha jubelt und masselt sich in die 2. Pokalrunde. Kapitän Fabian Reese und Co. schreien nach dem Abpfiiff ihre Freude raus

Hertha jubelt und masselt sich in die 2. Pokalrunde. Kapitän Fabian Reese und Co. schreien nach dem Abpfiiff ihre Freude raus

Foto: Jürgen Fromme /firo Sportphoto<!-->

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Allerdings kamen auch die Gäste nach der Pause etwas besser in die Partie. Doch Dawid Kownacki (28) gelang das Kunststück, nach brandgefährlichen Konter über den flinken Fabian Reese (27) den Ball aus drei Metern am Kasten von Johannes „Jojo“ Schenk (22) vorbeizuschieben. Der musste in der 120. Minute nach einem Reese-Kracher noch einmal die Fäuste hochreißen. Das war‘s.

Ansonsten nur Preußen am Drücker. Ende nach Abpfiff zwar traurig über das Verpassen der zweiten Runde, die immerhin knapp 423.000 Euro in die Vereinskasse gespült hätte. Doch zugleich auch unfassbar stolz auf die Leistung seines Teams: „Wir haben die Begegnung komplett beherrscht, im Kollektiv gepresst und mutig nach vorne gespielt. Deswegen können wir trotz der bitteren Niederlage aus diesem Abend ganz viel mitnehmen.“

Sahen seine Spieler genauso. „Fehlschütze“ Makridis, dem niemand einen Vorwurf machte: „Klar tut‘s jetzt weh, unverdient ausgeschieden zu sein. Aber schon morgen werden wir realisieren, was für einen guten Job die gesamte Mannschaft gemacht hat. Darauf können wir aufbauen. Dickes Lob gab's ebenfalls von Hertha-Trainer Stefan Leitl (42): „Wir können froh sein, hier weitergekommen zu sein. Preußen hat uns enorm gestresst und alles abverlangt. Eine richtig gute Zweitlga-Truppe.“

Konnte trotz der Niederlage stolz auf seine Jungs sein: Preußen-Trainer Alexander Ende

Konnte trotz der Niederlage stolz auf seine Jungs sein: Preußen-Trainer Alexander Ende

Foto: Burmann/City-Press<!-->

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Bereits am Freitagabend geht‘s an der Hammer Straße gegen Nürnberg weiter um wichtige Liga-Punkte. Auch der Club scheiterte übrigens in der ersten Pokal-Runde nach Elfmeterschießen. Allerdings an Regionalligist Illertissen…

Positiv zudem: Mit Neuzugang Jannis Heuer (26/kam erst vor einer Woche aus Lautern) im Abwehrzentrum sowie Luca Bolay, der links hinten den Vorzug vor Routinier Mikkel Kirkeskov (33) erhielt, feierten zwei Münsteraner ihre Startelf-Premiere im Adlertrikot. Von Ende gab‘s auch für sie ganz speziell später zweimal Daumen hoch…

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