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Heute zwei Prozesse gegen den Ex-Präsidenten: Muss Trump in Beugehaft? | Politik
25.04.2024 - Perşembe 22:18
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Juristischer Kampftag für Donald Trump (77) – an zwei Fronten!
► In New York wurde der „Schweigegeld“-Prozess gegen den Ex-Präsidenten fortgesetzt. Es geht um Zahlungen an eine angebliche Ex-Affäre, Pornostar Stormy Daniels (45), zur Beeinflussung der 2016-Wahlen, so die Ankläger.
Doch damit nicht genug: In Washington D.C. war eine Anhörung des „Supreme Court“ angesetzt!
► Das Oberste Gericht der USA muss entscheiden, in welchem Ausmaß Trump im Präsidenten-Amt Immunität vor Strafverfolgungen genoss – und ob ihm wegen seiner „Putsch-ähnlichen“ Versuche, trotz der 2020-Wahlniederlage an der Macht bleiben zu wollen, der Prozess gemacht werden kann. Trump selbst ist heute im Gericht in New York City vor Ort.
Trump könnte in Beugehaft kommen
Die Staatsanwaltschaft reichte am Donnerstag am New Yorker Gericht zuerst vier weitere, wie sie fanden, Verstöße gegen die gerichtliche Schweigeanordnung ein. Trump hatte bei weiteren Stellungnahmen erneut über Zeugen gesprochen – wie Ex-Anwalt Michael Cohen (57) und Ex-Zeitungs-Herausgeber („National Enquirer“) David Pecker (72).
Die Ankläger riefen Richter Juan Merchan (61) auf, ihn wegen Missachtung des Gerichts abzustrafen. Es sind jetzt bereits 14 Verstöße. Der Richter hat noch nicht geurteilt. Eine Geldstrafe oder sogar Beugehaft könnten dem Angeklagten blühen!
Zeugenaussage von Boulevard-König Pecker geht weiter
Unterdessen setzte Boulevard-König Pecker in New York seine Aussagen im Zeugenstand fort. Er hatte bisher berichtet, wie er mit seinen Klatschblättern Trump-Rivalen diffamierte und für seinen „Freund“ Trump schädliche Sex-Geschichten mit Exklusiv-Verträgen aus dem Weg geräumt hatte.
Ließ für Trump ungünstige Geschichten verschwinden: David Pecker (72)
► Darunter war laut Pecker auch eine Zahlung für das Ex-Playmate Karen McDougal (52). Die hatte behauptet, eine Affäre mit Trump zu haben – was nach ersten Recherchen eines Reporters von Peckers „National Enquirer“ glaubwürdig wirkte. Daraufhin wurde mit Trump-Anwalt Cohen über eine Zahlung für das Playmate verhandelt.
Es gab Gerüchte, dass mexikanische Medien McDougal eine Million Dollar für die Love Story geboten hätten.
Trump habe daraufhin Pecker direkt angerufen. „Karen ist ein nettes Mädchen“, habe er gesagt und gefragt, ob es stimme, dass die Mexikaner so viel Geld zahlen wollten. Die Verhandlungen mit McDougal starteten: Letzendlich habe man sich 150 000 Dollar geeinigt – außerdem wollte sie eine OP für ihre Brustimplantate und eine Rolle als „Roter Teppich“-Reporterin für „Radar Magazine“.
„Ist ein nettes Mädchen“, habe der Ex-Präsident über Karen McDougal (heute 52) gesag
Pecker machte ähnliche Deals mit Arnold Schwarzenegger
► McDougal soll auch gesagt haben, sie wolle nicht enden wie Monica Lewinsky (50), die Ex-Affäre des früheren Präsidenten Bill Clinton (77).
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