HSV: Nach Köln-Ausfall! So geht es mit Capaldo weiter | Sport

05.11.2025 - Çarşamba 07:18

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Am Morgen nach der Köln-Klatsche (1:4) stand Nicolás Capaldo (27) auf dem Trainingsplatz. Der Vize-Kapitän, der seit einer Woche eine Waden-Verletzung mit sich herumschleppt, absolvierte mit Reha-Trainer Sebastian Capel (40) eine Einzel-Schicht.

Die Intensität war noch nicht so hoch. Aber: Capaldo konnte zumindest schon wieder lockere Ball-Übungen machen.

Wegen der Probleme hatte der Argentinier bereits beim Pokal-Spiel in Heidenheim (1:0) gefehlt. Zunächst gab es die Hoffnung, dass Capaldo zur Partie in Köln zurückkehrt. Als sich jedoch Flüssigkeit in der Wade bildete, reagierten die Verantwortlichen im Volkspark vorsichtig.

Nicolás Capaldo (27, l.) trabt locker mit Reha-Trainer Sebastian Capel (40) über den HSV-Trainingsplatz.

Nicolás Capaldo (27/l.) trabt locker mit Reha-Trainer Sebastian Capel (40) über den HSV-Trainingsplatz.

Foto: Lukas Dombrowski <!-->

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Der Defensiv-Allrounder blieb am Wochenende zu Hause. Obwohl der Bundesliga-Aufsteiger ihn nach dem Langzeit-Ausfall von Warmed Omari (25, Außenbandriss mit Syndesmosebeteiligung) in der Dreier-Abwehrkette hätte gut gebrauchen können.

[-->Für Capaldo verteidigte Nicolai Remberg (25) rechts neben Abwehr-Chef Luka Vuskovic (18).

HSV: So geht es mit Capaldo weiter

Der Plan ist klar: Der Ex-Profi von RB Salzburg (kam im Sommer für 2,1 Mio. Ablöse) soll – wenn es die Wade zulässt – Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dann wäre er für den Hit am Samstag (15.30 Uhr) gegen Dortmund eine Option.

Trainer Merlin Polzin (34) würde das helfen. Nach Gelb-Rot für Fabio Vieira (25) übernimmt Remberg wieder den Mittelfeld-Job neben Albert Sambi Lokonga (26). Gegen die Borussia wird der robuste und zweikampfstarke Ex-Kieler dort dringend gebraucht.

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[-->Quelle: BILD02.11.2025

Wie Vieira war auch Immanuel Pherai (24) in der wilden Endphase in Köln mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Der HSV-Profi wurde länger am Oberkörper (Brustkorb, Schulter) behandelt. Montag trainierte Pherai wieder voll mit.

Offen noch, wer gegen Dortmund den Job auf der rechten Außenbahn übernimmt – Giorgi Gocholeishvili (24) oder William Mikelbrencis (21)?

[-->Gocholeishvili saß in Köln zunächst nur draußen, weil er nach seinem Nasenbeinbruch, reduziertem Trainingsumfang und dem Pokal-Einsatz in Heidenheim nicht maximal belastbar war.

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