Iran-Präsident Raisi: Retter sollen Kontakt zu Heli-Insassen haben | Politik

20.05.2024 - Pazartesi 08:19

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Noch immer fehlt von ihm jede Spur: Iran-Präsident Ebrahim Raisi (63) soll am Sonntag mit einem Hubschrauber verunglückt sein. Das meldete das iranische Staatsfernsehen, andere Medien sprachen zunächst nur von einem „Vorfall mit dem Hubschrauber, der den Präsidenten transportierte“.

Raisis Schicksal und das der acht weiteren Insassen des Hubschraubers ist auch Stunden später weiter völlig unklar. An Bord sollen auch Iran-Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und der Gouverneur der Region Ost-Aserbaidschan, Malek Rahmati, gewesen sein.

65 Rettungsteams im Einsatz

65 Rettungsteams sollen mittlerweile an der Suche nach dem Hubschrauber und der Besatzung beteiligt sein – darunter auch die iranischen Streitkräfte.

Rettungsteam im Bereich der mutmaßlichen Unglücksstelle …

Rettungsteam im Bereich der mutmaßlichen Unglücksstelle …

Foto: Azin Haghighi/via REUTERS

… Dunkelheit und Regen erschweren die Suche …

… Dunkelheit und Regen erschweren die Suche …

Foto: EPA

… dazu kommt dichter Nebel. Außerdem ist das Gebiet schwer zugänglich

… dazu kommt dichter Nebel. Außerdem ist das Gebiet schwer zugänglich

Foto: Azin Haghighi/via REUTERS

ABER: Aufgrund der Unwegsamkeit des Gebiets, der sehr schlechten Wetterbedingungen – insbesondere des starken Nebels – und der eingetretenen Dunkelheit gestaltet sich die Such- und Rettungsaktion als sehr schwierig. Die Retter müssen aktuell zu Fuß nach dem Unglücksort suchen.

Nach „Vorfall“ mit HubschrauberRetter machen sich im dichten Nebel auf zur Unglücksstelle

Quelle: IRNA News Agency19.05.2024

Laut einem Reporter der Tasnim-Nachrichtenagentur liegen rund um die Unglücksstelle riesige Felsbrocken mit einer Höhe von mehr als 70 Metern hintereinander, was die Maßnahmen der Retter zusätzlich erschwert.

Raisi war vor dem „Vorfall“ in der iranischen Provinz Ost-Aserbaidschan unterwegs, hatte sich mit dem Machthaber des Staates Aserbaidschan, Ilham Alijew (62), getroffen. Sie hatten dort einen Staudamm auf dem Fluss Aras eingeweiht.

Widersprüchliche Berichte über Heli-Passagiere

Inzwischen hätten zwei Helikopter-Insassen Kontakt zu Verwandten herstellen können, sagte der Vizepräsident für Exekutivangelegenheiten, Mohsen Mansuri. Deshalb gebe es „etwas Hoffnung“.

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Der Kommandeur der örtlichen Ashura Korps, Teil der Revolutionsgarden, die vor Ort bei der Suche helfen, teilte hingegen mit, dass es seit 15 Uhr Ortszeit keinerlei Kontakt mehr zu den Insassen gegeben habe.

Die widersprüchlichen Angaben verschiedener Gruppen, die an der Suche nach Raisi beteiligt sind, lassen sich unter Umständen durch die Brisanz der Lage und der damit verbundenen Nervosität der Behörden begründen.

Wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, soll sich der Vorfall in der Nähe des Ortes Uzi, etwa 540 Kilometer nordwestlich der iranischen Hauptstadt Teheran, ereignet haben. Insgesamt habe der Konvoi laut iranischen Medien aus insgesamt drei Helikoptern bestanden, von denen zwei sicher ihr Ziel erreicht hätten.

Sonntag, vor dem „Vorfall“: Ebrahim Raisi (63, vorne) hatte sich mit dem Machthaber des Staates Aserbaidschan, Ilham Alijew (62), getroffen. Gemeinsam hatten sie einen Staudamm eingeweiht

Sonntag, vor dem „Vorfall“: Ebrahim Raisi (63, vorne) hatte sich mit dem Machthaber des Staates Aserbaidschan, Ilham Alijew (62), getroffen. Gemeinsam hatten sie einen Staudamm eingeweiht

Foto: Iran's Presidency/WANA/via REUTERS

Laut Mansuri war die Verbindung zu Raisis Hubschrauber 30 Minuten nach dem Start unterbrochen. Die zwei anderen Hubschrauber flogen daraufhin die Strecke noch einmal ab, mussten nach 20 Minuten aber wegen des Nebels abbrechen und zurückfliegen.

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