Israel: Bundespräsident Steinmeier muss in Jerusalem in den Bunker flüchten | Politik

14.05.2025 - Çarşamba 01:20

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Schock in der Abendstunde: Während der hochkarätigen Delegationsreise von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier anlässlich 60 Jahre deutsch-israelische Beziehungen gab es auf einmal Raketenalarm!

Kurz nach dem Treffen mit Regierungschef Benjamin Netanjahu wurde auf Israel geschossen. Alle Sirenen in Jerusalem heulten. Handys warnten ebenfalls lautstark.

▶︎ Als Steinmeiers hochgesicherte Kolonne vor dem King David Hotel stoppte, wurden alle Türen aufgerissen und der Bundespräsident mit Frau, Politikern und Journalisten in den Luftschutzkeller des Hotels gebracht.

Dort verbrachten sie etwa eine Viertelstunde. Grund für den Alarm war nach israelischen Angaben eine aus dem Jemen von den Huthi-Terroristen abgefeuerte Rakete. Die israelische Armee fing sie nach eigenen Angaben ab.

Shake-Hands von Steinmeier mit Regierungschef Benjamin Netanjahu - nur kurze Zeit vor dem Luftalarm

Kräftiger Handschlag von Steinmeier mit Regierungschef Benjamin Netanjahu (75, r.) – nur kurze Zeit vor dem Luftalarm

Foto: ddp/dts Nachrichtenagentur

Vor dem brisantesten Treffen der Reise sagte Steinmeier vor Journalisten in der Nationalbibliothek, er wolle „schwierigen Gesprächen“ in Israel nicht aus dem Weg gehen.

Dabei beschrieb er den Spagat, auf den es für die israelische Regierung ankomme. Dabei zitierte Steinmeier den 1995 ermordeten Regierungschef Jitzchak Rabin: Wir müssen den Terror bekämpfen und gleichzeitig den Frieden sichern.

Nach dem Treffen mit Netanjahu sagte Steinmeiers Sprecherin über den Termin: „Der Bundespräsident betonte die dringende Notwendigkeit, politische Perspektiven zur Beendigung des Krieges aufzuzeigen, insbesondere im Dialog mit den arabischen Staaten.“

Unterstrichen wurde „weiterhin die Dringlichkeit, den Zugang der Bevölkerung in Gaza zu humanitären Hilfen wieder zu gewährleisten“.

Am Morgen landete der luftwaffenflieger mit Steinmeiers Delegation auf dem Flughafen ben gurion

Am Morgen landete der Luftwaffe-Flieger mit Steinmeiers Delegation auf dem Flughafen Ben-Gurion

Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Auch der Mittwoch könnte für den Bundespräsidenten noch mal brenzlig werden: Der Präsidenten-Tross fährt in die Negev-Wüste an die unmittelbare Grenze zum Gazastreifen.

Dort, im Kibbutz Be’eri, hatten die islamistischen Terroristen von Hamas am 7. Oktober 2023 die bestialischen Verbrechen an unschuldigen Israelis verübt.

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