Juden-Hass: Günther Jauch rechnet mit Olaf Scholz und Frank-Walter Steinmeier ab | Politik

10.10.2024 - Perşembe 06:24

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Deutschlands populärster Talkmaster knöpft sich höchstpersönlich unseren Kanzler und unseren Bundespräsidenten vor. Der Grund: zunehmender Antisemitismus in Deutschland.

An Maischbergers Medien-Tresen sagte Talkmaster Günter Jauch (68) zum Hamas-Schlachtruf „From the River to the Sea“ auf deutschen Straßen: „Das bedeutet ja, dass Israel von der Landkarte ausradiert werden soll. Ich finde das unglaublich!“

Seine Kritik am Kanzler: „Ich habe mich gewundert, dass Olaf Scholz sagte, man werde Antisemitismus niemals hinnehmen. Aber das passiert ja gerade in unserer Gesellschaft!“

Jauchs besorgte Analyse: „Es gibt einen Widerspruch zwischen diesen ehrwürdigen Reden an den jeweiligen Jahrestagen und dem, was dann politisch passiert.“

TV-Geschichte mit BeckenbauerGeniale Jauch-Imitation im Studio

Quelle: Bild

Sein Beispiel: „Der Bundespräsident legt immer einen Kranz nieder am 27. Januar, dem Jahrestag der Auschwitz-Befreiung. Und dann nennt er den türkischen Präsidenten Erdogan einen ‚werten Freund‘. Der danach wiederum die Hamas als ‚Befreiungsorganisation‘ bezeichnet. Viel mehr Widersprüchlichkeit gibt’s gar nicht.“

Zum Schluss gestand Jauch sichtlich erschüttert: „Ich hätte es nie für möglich gehalten, wie in Deutschland die Stimmung gegen Israel kippt. Ich finde das ganz schrecklich.“

Özdemir spottet über Söder

In der verdrucksten Debatte um falsche Rollenbilder muslimischer Jungs schwenkte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (58, Grüne) voll auf den Kurs von Oppositionschef Friedrich Merz (68, CDU) ein.

Bei Sandra Maischberger (55) reagierte Özdemir auf den besonders von den Grünen heftig kritisierten Merz-Satz von den „kleinen Paschas“ zuerst mit einer Gegenfrage: „Haben Sie von mir gehört, dass ich Friedrich Merz da in die Rassismus-Ecke gestellt habe?“

„Sind die kleinen Paschas jetzt angemessen?“, fragte die Talkmasterin trotzdem nach. Darauf Özedmir offen und unmissverständlich: „Es gibt natürlich kleine Paschas!“

Erschüttert zeigte sich Özdemir darüber, „dass meine Tochter mit Freunden an der Ostsee war und eine Mitschülerin mit etwas dunklerer Hautfarbe so bedroht wurde, dass sie die Zelte abbrechen und gehen mussten“.

Sein Zorn: „Wir müssen uns über jede Form von Menschenfeindlichkeit empören! Wenn eine Frau mit Minirock in Neukölln herumlaufen möchte, und jemand mit einer Kippa in Wedding, dann dürfen sie das machen! Das muss der neue Konsens in Deutschland sein!“

Özdemir sieht Greta Thunberg durchaus kritisch und teilt gegen Söder aus

Özdemir sieht Greta Thunberg durchaus kritisch und teilt gegen Söder aus

Foto: WDR

Über die Austrittswelle bei der „Grünen Jugend“ urteilte der Minister knapp: „Ich bin nicht wegen Klassenkampf bei den Grünen eingetreten. Ich glaube, die waren in der falschen Partei und haben das jetzt erkannt. Reisende soll man nicht aufhalten!“

Den Wandel der Öko-Aktivistin Greta Thunberg (21) zur Israel-Hasserin kommentierte Özdemir mit einem Rat: „Das sollte uns dazu bewegen, noch mal darüber nachzudenken, was wir früher über diese junge Dame gedacht und gesagt haben!“

Maischbergers Vorlage „Mit Friedrich Merz würde ich gerne mal …“, vervollständigte Özdemir freundschaftlich-diplomatisch mit: „… mal wieder essen gehen. Oder was trinken gehen.“

Über Markus Söder (57, CSU) dagegen spottete der Grüne: „Für den ist man nur ein guter Bürger, wenn man Nürnberger Würstchen isst und ein Weizen trinkt!“

Özdemirs finale Ätz-Attacke: „Mit Markus Söder würde ich mich weniger als Politiker, sondern als Sozialpädagoge treffen. Und herauszufinden versuchen, woher diese Obsession mit den Grünen kommt.“ Brüllendes Gelächter im dankbaren Publikum!

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