Iran moved its enriched uranium before US strikes – Hersh — ApsnyNews World News
Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn zur Migrantenquote für Grundschulen | Politik
06.07.2025 - Pazar 05:34
[ad_1]
Es ist eine wirklich gute Nachricht, dass die Zahl der Asylanträge in Deutschland drastisch sinkt. Wir haben schon jetzt zu wenig Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter, um den Kindern von Migranten eine gute Zukunft zu ermöglichen.
Was Lehrer in Talkshows berichten, verschlägt mir den Atem („Islam ist hier der Chef“ – „Kinder wissen nicht, was ein Bach ist“). Und die Lage ist ernst: Der letzte PISA-Test belegt, dass die Leistungen der 15-Jährigen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften schlechter sind als je zuvor!
Darum ist der Vorstoß von Bildungsministerin Karin Prien überfällig und wichtig.
Sie fordert verbindliche Sprachtests vor der Einschulung und im Zweifel auch verpflichtende Förderung. Sie nennt die Möglichkeit einer Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund, damit Klassen nicht kippen und dann alle verlieren. Klug, denn Experten verweisen darauf, dass 30 bis 40 Prozent die Verträglichkeits-Obergrenze sind.
Sofort nölte der immer gleiche Das-geht-gar-nicht-Chor los. Dazu fällt mir nur ein: Wer einen besseren Vorschlag hat, soll sich gern melden. Denn das Einzige, was nicht länger geht, ist doch, dass von unseren Schulen immer mehr junge Menschen abgehen, die praktisch ohne Erfolgschancen ins Leben starten.
Was Prien vorschlägt, ist keine Ausgrenzung – das ist Bildungsgerechtigkeit!
Der Koalitionspartner SPD lehnt Priens Migrationsquote an Schulen ab
Es geht nicht darum, Kinder auszusortieren, sondern darum, endlich die Voraussetzungen zu schaffen, damit alle Kinder lernen können.
Einschulungen ohne ausreichende Deutschkenntnisse darf es nicht mehr geben. Notfalls müssen Kinder für ein Jahr zurückgestellt werden, in dem sie Deutsch lernen. Alles andere ist verantwortungslos gegenüber diesen Schülern und gegenüber allen anderen.
Wir leben in einem Land, in dem Politiker gern sagen „Kinder sind unsere Zukunft“ – und trotzdem schauen wir seit Jahren dabei zu, wie Abertausende Kinder scheitern. Wer das offen anspricht, wird hart kritisiert oder naiv genannt. Aber tatsächlich ist das Wegschauen der Fehler.
Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften – und finden Jugendliche, die nicht ausbildungsreif sind. Weil sie nie gelernt haben, sich klar auszudrücken. Weil sie keinen Abschluss haben. Weil sie in der Schule untergingen, statt stark gemacht zu werden.
Wer am Anfang des Lebens zum Scheitern verurteilt wird, holt das später nicht wieder auf. Es ist eine Illusion zu glauben, man könne jahrzehntelange sprachliche Rückstände und fehlende Integration „später schon irgendwie“ ausgleichen. Das passiert nicht. Nicht in der Schule. Nicht auf dem Arbeitsmarkt. Nicht im Leben.
Für mich sind Kultusminister bildungskriminell, die immer noch Schulklassen mit mehr als der Hälfte Migrantenkinder dulden!
[ad_2]
Apsny News