Krieg in der Ukraine: Trump sieht Chance für Treffen mit Putin | Politik

07.08.2025 - Perşembe 05:10

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Ist ein mögliches Ende des Blutvergießens in der Ukraine nun doch noch in Griffweite? Nach einem nervenaufreibenden Tag sprach US-Präsident Donald Trump (79) von „guten Chancen“ auf ein Treffen mit Kreml-Herrscher Wladimir Putin (72).

Während Trumps Sondergesandter Steve Witkoff (68) in Moskau mit Putin verhandelte, verbreitete Trump bereits während des ganzen Tages durchaus optimistische Signale. Wie BILD berichtete, sprach er zuerst bei einer Telefonschalte mit dem deutschen Kanzler Friedrich Merz (69) und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs von einem „ergiebigen“ Termin seines Unterhändlers in Moskau.

Trump sieht Zeitrahmen von mehreren Wochen

Auf seinem Sozialmedien-Kanal „Truth Social“ legte Donald Trump dann nach: Er lobte ein „produktives Treffen“ und „große Fortschritte“. Dann ließ die „New York Times“ die nächste Bombe platzen: Angeblich könnte Trump bereit sein, Putin persönlich zu treffen. Schon in der nächsten Woche. Und mehr noch: Bei einem Geheimtreffen würden Trump, Putin und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) unter sich verhandeln, wurde angedeutet.

Die Kombo zeigt US-Präsident Donald Trump (l) und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (M) am 7. Dezember 2024 im Elysee-Palast in Paris und Russlands Präsident Wladimir Putin am 21. Februar 2025 auf einem Technologieforum in Moskau

US-Präsident Donald Trump (l) erwägt sogar, mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (M) und Russlands Diktator Wladimir Putin an einem Tisch zusammenkommen zu wollen

Foto: Morissard/Bednyakov/AP/dpa

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt (27), bestätigte, dass Trump einem solchen Dreiergespräch mit Putin und Selenskyj „offen gegenübersteht“. Plötzlich schienen die zuletzt starren Fronten aufgeweicht!

Letztendlich blieb dann Trump bei einem Termin im Oval Office aber eher vage. Er bestätigte nur: „Es besteht eine echte Chance, dass es sehr bald zu einem Treffen kommen wird!“ Er deutet einen Zeitrahmen von mehreren Wochen an. Einer Reporterfrage nach spezifischen Durchbrüchen wich er aus. Er wiederholte aber sein ultimatives Ziel bezüglich des Ukrainekriegs: „Ich bin hier, um diese Sache zu beenden!“

Rubio: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns!“

Gleichzeitig schraubte Außenminister Marco Rubio (54) die Erwartungen herunter: „Heute war ein guter Tag, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns“, sagte Amerikas Chefdiplomat am TV-Kanal „Fox Business“. Ein Dreiertreffen sei der vielversprechendste Weg, den Krieg zu beenden, fand auch Rubio. Doch davor müssten noch einige Hürden genommen werden, damit eine solche Zusammenkunft „produktiv und lohnenswert“ sei.

Rettungssanitäter bergen die Leiche eines Zivilisten, der bei einem russischen Artillerieangriff auf sein Haus in Kostiantynivka, Ukraine, getötet wurde

Rettungssanitäter bergen die Leiche eines Zivilisten, der bei einem russischen Artillerieangriff auf sein Haus in Kostiantynivka, Ukraine, getötet wurde

Foto: Anadolu via Getty Images

Trump – offenbar verbittert über Putins Gängeleien und mangelnden Friedenswillen – hatte jüngst auf einen harten Konfrontationskurs umgeschaltet! Am Freitag läuft ein verhängtes und dann verkürztes Ultimatum ab: Ohne Waffenstillstand drohen Moskau und seinen Handelspartnern Strafzölle. Gegen Indien, das russisches Öl kauft, schwingt Trump bereits den Zollhammer (50 Prozent Abgaben). Ähnliches könne auch China drohen, sagte er jetzt.

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Quelle: AP, dpa, picture alliance

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