Linke-Politikerin scheitert an Bundeswehr-Frage – absurdes Interview! | Politik

19.10.2025 - Pazar 12:14

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Berlin – Die Linke lehnt die geplante Einführung einer Wehrpflicht ab. Wie Deutschland trotzdem gegen russische Aggressionen in Europa vorgehen soll und wie die Bundeswehr verteidigungsbereit werden kann – dazu hat die Partei keinen Plan.

Exemplarisch vorgeführt wurde die Planlosigkeit der Linken in Sachen Verteidigung jetzt von der Bundestagsabgeordneten Clara Bünger (39) – sie sollte dem „Heuteshow“-Satiriker Fabian Köster (30) die Frage beantworten, wie wir verteidigungsbereit werden. Die Antwort: ein absurdes Ausweichmanöver.

Dabei hatte alles ganz harmlos begonnen: Der ZDF-Mann fing Bünger im Bundestag ab und fragte sie nach ihrer Haltung zur Wehrpflicht. Bünger erklärte lächelnd die Partei-Linie: „Jetzt junge Menschen zu verpflichten und in so einen Zwangsdienst zu drücken, das ist aus unserer Sicht die falsche Antwort“, sagte sie. Bedeutet: keine Wehrpflicht.

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Daraufhin hakte Köster nach: „Was ist denn die richtige Antwort? Wie werden wir verteidigungsbereit?“ Bürger wiederholte, dass sie keinen Zwangsdienst wolle. „Mit dieser Antwort müssen Sie leben.“ Köster entgegnete: „Also haben Sie keine Antwort ...“

Sechsmal die gleiche Frage

Bünger versuchte, sich herauszuwinden: „Ich habe Ihnen doch eine Antwort gegeben.“ Doch der Satiriker blieb hartnäckig – wiederholte die eigentliche Frage: „Was ist denn der richtige Weg, um eine verteidigungsbereite Bundeswehr zu kriegen?“ Bünger beharrte auf ihrer Nicht-Antwort: „Na, jedenfalls kein Zwangsdienst.“

Sechsmal (!) wiederholte sich das absurde Frage-Antwort-Spiel. Bürger musste Luft holen, machte Pausen, rettete sich schließlich mit der Phrase: „Wenn wir so viel in Frieden investieren würden wie in andere Dinge, dann wären wir schon viele, viele Schritte weiter“. Eine Steilvorlage für den ZDF-Mann: „Sagen Sie das doch Wladimir Putin.“

Da flüchtete Bürger in den Sitzungssaal des Bundestags mit den Worten: „Ich muss jetzt ins Plenum und reden.“ Köster ratlos in die Kamera: „Ich hab's leider nicht verstanden.“

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