Live-Ticker: Gericht erklärt Trump-Zölle für rechtswidrig | Politik

01.09.2025 - Pazartesi 10:49

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Washington – US-Präsident Donald Trump steht weiter auf Kriegsfuß mit US-Gerichten und dem Kongress. Gegen alle Widerstände setzt er seine harte Politik „America first“ weiter durch.

Dabei machte Trump auch am Freitag nicht halt davor, den Kongress auszutricksen. Mit einem 50 Jahre alten Kniff hält er Milliarden zurück. Ebenfalls am Freitag erklärte ein Gericht einen Teil seiner Zölle, mit denen er Waren aus anderen Ländern belegte, für rechtswidrig.

Lesen Sie die neuesten Entwicklungen in der US-Politik im Live-Ticker!

Live-Ticker

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    [--> Gericht erklärt Trump-Zölle für illegal

    Ein Berufungsgericht in den USA hat Präsident Donald Trump die Befugnis abgesprochen, unter Berufung auf ein Notstandsgesetz weitreichende Zölle auf Importprodukte zu verhängen. Die Entscheidung tritt jedoch nicht vor dem 14. Oktober in Kraft, sodass die US-Regierung noch Zeit hat, sie vor dem Obersten Gerichtshof anzufechten. Das Urteil betrifft die im Februar gegen China, Mexiko und Kanada verhängten Zölle, nicht aber andere wie etwa die auf den Import von Aluminium und Stahl, die auch Deutschland betreffen.

  • 30.08.2025 - 00:58 Uhr

    US-Präsident Donald Trump poltert über die Entscheidung des Berufungsgerichts zu seinen Zöllen und bezeichnet das Urteil als „hochgradig parteiisch“. Die Zölle würden weiter Bestand haben und nur durch sie sei der Ruin des Landes zu verhindern. Er schrieb auf dem X-Klon „Truth Social“: „Die USA werden enorme Handelsdefizite sowie unfaire Zölle und nichttarifäre Handelshemmnisse, die von anderen Ländern – ob Freund oder Feind – auferlegt werden und unsere Hersteller, Landwirte und alle anderen untergraben, nicht länger tolerieren.“

    Trump will die Entscheidung nun vor dem Obersten Gerichtshof anfechten.

  • 30.08.2025 - 00:49 Uhr

    Die Regierung von Donald Trump plant nach einem Bericht des US-Senators Ron Wyden aus Oregon 700 Kinder, die ohne Eltern aus Guatemala in die USA geflüchtet sind, abzuschieben. Der Senator beschrieb dies als eine Verletzung des „Kinderschutzmandates“. Eine offizielle Bestätigung durch US-Behörden oder die Regierung von Guatemala zu den Vorwürfen gibt es nicht.

  • 30.08.2025 - 00:36 Uhr

    US-Präsident Donald Trump (79) hat den Kongress ausgetrickst und bereits beschlossene 4,9 Milliarden Dollar an Auslandshilfen faktisch gestrichen. Mit einer sogenannten „Pocket Recession“ hat er den Kongress aufgefordert, die Ausgaben zu streichen. Dadurch blockiert er die Gelder bis zum Ende des Haushaltsjahres, sodass die Hilfen verfallen und nicht mehr ausgezahlt werden können. Dieses Vorgehen wurde seit 50 Jahren nicht mehr von einem US-Präsidenten angewandt und gilt als umstritten.

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