Lok Leipzig: Herbstmeister nach 1:1 beim Greifswalder FC | Sport

03.11.2024 - Pazar 14:28

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Die Serie hält!

Lok Leipzig bleibt auch im 14. Saisonspiel ungeschlagen und ist nach dem 1:1 in Greifswald drei Spieltage vor Schluss der Hinrunde in der Regionalliga Nordost Herbstmeister – weil Lokalrivale Chemie Leipzig mit dem 1:1 gegen Verfolger Halle Schützenhilfe leistete.

Die Slapstick-Szene der ersten Halbzeit: Noel Eichinger hat mit einem Elfer die Chance zur Führung. Doch der Leihspieler aus Regensburg rutscht mit dem Standbein weg und der Ball fliegt am Tor vorbei (35.). Er selbst wurde zuvor von Jacob Engel gefoult. Und normalerweise, so sagt man, sollte der gefoulte Spieler nie selbst schießen. Nun ja...

Der Rutsch-Elfer verhindert die Führung. Doch zuvor hatte bereits Djamal Ziane, der durch die Erkrankung von Stefan Maderer (zudem fehlten weitere Spieler verletzt) erstmals in der Startelf begann, das 1:0 auf dem Fuß. Sein Schuss klatschte jedoch nur an die Querlatte (10.). Kein Abschlussglück auch bei Pasqual Verkamp, der deutlich drüber zielte (22.).

Der Gastgeber, Vize-Meister des Vorjahres, war im Grunde nur bei Standards wirklich gefährlich. Kurz vor der Pause köpfte Ryan Adigo einen Freistoß von Lukas Lämmel vor der Linie weg.

Sportdirektor Toni Wachsmuth trotz des 0:0 zur Pause bei Ostsport.TV: „Ich fand uns ein Stück weit zwingender. Ein guter Auftritt.“ Und zum Elfer: „Bitter. Er rutscht aus, das ist unglücklich.“

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Quelle: BILD

Unglücklich auch, dass Verkamp nach 58 Minuten völlig frei vor Torwart Jakub Jakubov nur ein paar Zentimeter zu spät an den Pass von Eichinger kam.

Nach Rutsch-Elfer trifft Eichinger doch für Lok Leipzig

Lok schluderte mit den Chancen – und kassierte das 0:1. Lok-Keeper Andreas Naumann konnte einen abgefälschten Schuss von Abu-Alfa nicht festhalten, Kocer staubte ab (75.). Doch schon vier Minuten später ist es Eichinger, der seinen Elfer-Fauxpas wettmacht und aus 28 Metern neben den linken Pfosten trifft – 1:1.

Beide Teams wollten den Sieg. Benyamina trifft nur den linken Außenpfosten (81.), Theo Ogbidi scheiterte an Jakubov (88.). Dann ist in einem Klasse-Regionalligaspiel Schluss.

Lok weiter ungeschlagen! Wie in den ersten vier Spielklassen nur noch Bayern München. Was für eine Serie! Freitag kommt Chemnitz. Dann muss die Mannschaft auch auf Tobias Dombrowa (5. Gelbe) verzichten.

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