Kiev will have to make ‘painful concessions’ to achieve peace – German foreign minister — ApsnyNews World News
Milliarden-Poker mit Moskau: Geht es um Frieden oder um Bodenschätze? | Politik
02.12.2025 - Salı 18:13
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Berlin/Washington – Es könnten die entscheidenden Verhandlungen im Deal um einen Frieden in der Ukraine werden: Steve Witkoff, Sondergesandter von US-Präsident Donald Trump (79), reiste am Dienstag nach Moskau, um Kriegstreiber Wladimir Putin zu treffen.
Doch geht es bei diesem Treffen vor allem um Frieden? Darum, das Blutvergießen endlich zu stoppen? Oder stehen bei Immobilien-Unternehmer Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner (44), der ebenfalls mitreist, die Business-Interessen von Donald Trump im Vordergrund?
USA schielen auf Profit in Russland UND Ukraine
Der US-Präsident will laut einem „Wall Street Journal“-Bericht neben dem im Mai mit der Ukraine geschlossenen Rohstoff-Deal auch neue Profitmöglichkeiten im rohstoffreichen Russland erschließen – und die Russen an neuen Geschäften teilhaben lassen. Als wäre nichts gewesen.
Rückblick: Ukraine und USA hatten im Mai dieses Jahres einen umfangreichen Rohstoff-Deal unterzeichnet. Dem Deal zufolge sollen die Länder einen Fonds einrichten, mit dem der Abbau von Rohstoffen wie Mineralien, Öl und Gas gefördert werden soll.
Wichtig war Kiew vor allem, dass die Ukraine alle Eigentumsrechte und die volle Kontrolle über ihre Rohstoffvorkommen behalten soll. Wo und was abgebaut werde, werde durch den ukrainischen Staat entschieden.
▶︎ Klar ist aber: Die USA erhalten damit einen privilegierten Zugang zu ukrainischen Ressourcen – darunter Metalle der seltenen Erden, die für Hochtechnologie wichtig und strategisch bedeutsam sind.
Die Ukraine verfügt über geschätzte mineralische Ressourcen im Wert von etwa 14,8 Billionen US-Dollar (12,7 Billionen Euro). Für Trump geht es also um Milliarden! Aber: Mehr als die Hälfte der Rohstoffe befindet sich in Gebieten, die derzeit von Russland besetzt sind.
Kein Frieden, keine Rohstoffe
Das große Problem für Trump: Kein Rohstoff-Deal – weder mit der Ukraine, noch mit Russland – bringt ihm etwas, solange noch Krieg herrscht. Erst im Fall eines Friedensvertrags können die USA damit beginnen, Rohstoffe abzubauen. Deshalb hatte Trump zuletzt immer wieder auf Geschwindigkeit bei den Verhandlungen gedrängt.
Zweites langfristiges Ziel für Witkoff und Kushner in den Moskau-Verhandlungen: Russland über milliardenschwere Wirtschaftsprojekte wieder in den Weltmarkt integrieren – zum Vorteil amerikanischer Firmen.
Der Kreml muss dafür faktisch nur den Krieg stoppen und den „Friedensplänen“ Washingtons, die Putin bereits sehr weit entgegenkommen, zustimmen.
Die Europäer sind hingegen mittlerweile an der Seitenlinie abgestellt worden – Einfluss auf die Ukraine-Verhandlungen? Eher minimal.
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