München-Anschlag: Politiker und Kirchen fordern Konsequenzen | Politik

13.02.2025 - Perşembe 15:06

[ad_1]

Entsetzen und Zorn – Politiker, Gewerkschaften und Kirchen sprechen nach dem Anschlag von München und fordern Konsequenzen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (58, CSU) sagte am Ort des Anschlags in München: „Wir fühlen mit allen Opfern des Anschlags in München und beten für die Verletzten und alle Angehörigen. Es muss sich was Grundlegendes in Deutschland ändern.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (54, SPD): „Erneut ist der mutmaßliche Täter ein junger Mann aus Afghanistan. Die Antwort kann nur sein: Der Rechtsstaat muss maximale Härte zeigen.“ Sie versprach: „Als einziger Staat in Europa schieben wir trotz der Taliban-Herrschaft wieder nach Afghanistan ab und werden das weiter tun.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (66) erfuhr auf einer Reise nach Bayern von dem Anschlag gegen die Verdi-Demonstration

Bundeskanzler Olaf Scholz (66) erfuhr auf einer Reise nach Bayern von dem Anschlag gegen die Verdi-Demonstration

Foto: Getty Images

Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Bayern, Jürgen Köhnlein: „Nicht nur, dass die Serie von Anschlägen auf Menschen in Deutschland nun auch München heimgesucht hat, lässt uns wütend zurück“ Deutlich erklärte er: „Für die Politik ist jetzt Zeit zum Handeln.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD) erklärte vor einem Wahlkampfauftritt in Fürth (Bayern): Der Täter könne nicht auf „irgendeine Nachsicht“ hoffen. „Er muss bestraft werden, und er muss das Land verlassen.“

„Wir brauchen einen Knallhart-Kurs!“

Chef der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt (54) zu BILD: „Schluss jetzt! Wir brauchen einen Knallhart-Kurs gegen die illegale Migration und für eine neue Sicherheit in Deutschland.“

CDU-Chef Friedrich Merz (69) auf X: „Es muss sich etwas ändern in Deutschland.“

Vorsitzende des BSW, Sahra Wagenknecht (55) zu BILD: „Es ist entsetzlich! Wie viele Menschen sollen noch sterben oder verletzt werden, ehe SPD und Grüne begreifen, dass wir in Sachen Migration nicht so weitermachen dürfen. Unser Land ist überfordert, unsere Sicherheitsbehörden sind überfordert.“

AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel (46) sagte zu BILD: „Das ist ein schrecklicher Vorfall. Ich bin gespannt, was nachher herauskommt.“ Weidel spricht von „Staatsversagen, verursacht von CDU/CSU“.

Bayerns Gewerkschafts-Boss Bernhard Stiedl (54)

Bayerns Gewerkschafts-Boss Bernhard Stiedl (54)

Foto: Matthias Balk/dpa

DGB-Vorsitzender in Bayern Bernhard Stiedl (54): „Wir sind erschüttert über den mutmaßlichen Anschlag auf unsere Kollegen. Dass ein Fahrzeug gezielt in eine friedliche Verdi-Demonstration gesteuert wurde, macht uns fassungslos. Unser Einsatz wird durch solche Taten nicht gebrochen – im Gegenteil. Wir werden weiterhin laut und entschlossen für die Rechte der Beschäftigten und eine solidarische Gesellschaft kämpfen.“

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (66, SPD) zu BILD: „Es ist jetzt Aufgabe der demokratischen Parteien, tatsächlich für mehr Sicherheit zu sorgen und sich schnell auf die von der Innenministerkonferenz unterbreiteten Vorschläge für mehr Sicherheit zu sorgen. Darüber hinaus müssen ausreisepflichtige Gefährder und Straftäter mit hoher Priorität abgeschoben werden.“

Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck (55) reagierte bestürzt auf den mutmaßlichen Anschlag. Auf der Plattform X sprach er von schrecklichen Nachrichten aus München. „Ich bin entsetzt angesichts dieser sinnlosen Tat.“

[ad_2]
Apsny News

YORUM YAZ

Yorum Yazabilmek İçin Lütfen Giriş Yapın.