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Nach „New York Times“-Bericht: Elon Musk streitet Drogen-Vorwürfe ab | Politik
01.06.2025 - Pazar 17:41
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Tesla-Boss Elon Musk (53) wehrt sich gegen einen Bericht über angeblichen Drogenkonsum während des US-Wahlkampfs 2024.
„Um es klarzustellen, ich nehme KEINE Drogen“, schrieb Musk am Wochenende auf seiner Plattform X. „Die ,New York Times‘ lügt, dass sich die Balken biegen.“ Gleichzeitig räumte er ein, dass er vor einigen Jahren von einem Arzt Ketamin verschrieben bekommen und ausprobiert habe – zur Behandlung von Depressionen. Dies machte er damals
„Ich habe ein Rezept für den Fall, dass meine Hirnchemie manchmal superstark ins Negative kippt“, schrieb Musk damals.
Jetzt ergänzte er: „Es hilft, um aus dunklen mentalen Löchern herauszukommen, aber seitdem habe ich es nicht mehr genommen.“ Nach eigenen Angaben nahm er das Narkosemittel damals ungefähr einmal alle zwei Wochen.
Auch in Deutschland ist Ketamin zur Behandlung von sonst therapieresistenten Depressions-Patienten zugelassen, als Nasenspray sogar Kassenleistung.
Auch in Deutschland können Ärzte bei schweren Depressionen Ketamin-Nasenspray verschrieben (Archivfoto)
Vorwürfe, dass er noch weitere Drogen nahm
Jetzt berichtete die
Demnach habe Musk Menschen erzählt, dass er so viel Ketamin nehme, dass es seine Blase beeinträchtige, heißt es bei der US-Zeitung. Dies sei eine „bekannte Folge von chronischem Konsum“. Er habe außerdem Ecstasy und Drogen-Pilze zu sich genommen.
Musk trat in Trumps Wahlkampf teils überschwänglich auf. Angeblich habe er in diesem Zeitraum Drogen konsumiert, berichtet die „New York Times“
Foto von Musks Tablettenschachtel?
Zudem berichtet die „New York Times“, sie habe ein Foto seiner Pillenbox gesehen, die etwa 20 Tabletten enthalten habe. Die Aufnahme veröffentlichte die Zeitung jedoch nicht. Die Pillen seien unter anderem mit „Adderall“ gekennzeichnet gewesen, schreibt die Zeitung.
Tatsächlich wäre es verwunderlich, wenn Musk das Medikament nehmen würde. Denn: In den vergangenen Jahren hatte er immer wieder vor dem ADHS-Medikament gewarnt. „Adderall ist ein Wutverstärker. Vermeide es um jeden Preis“, riet er etwa vor drei Jahren
Nichts herausgefunden hat die „New York Times“ indes zu der Frage, ob es auch im Zeitraum von Musks Beratertätigkeit für US-Präsident Donald Trump (78) angeblichen Drogenkonsum gegeben habe. Der Republikaner sagte, angesprochen auf die Vorwürfe: „Das wusste ich nicht. Ich halte Elon für einen fantastischen Kerl.“
Im Jahr 2018 hatte Musk in einem Podcast einen Zug von einem Joint genommen. Obwohl er sagte, dass er sonst kein Cannabis konsumiere, wurde er danach ein Jahr lang immer wieder zufällig auf Drogen getestet – ohne weitere Funde
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