Nach Tod von „First Dog“ Attila: Qualzucht-Bulldogge zieht zu Ramelow | Politik

12.10.2024 - Cumartesi 10:48

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Jahrelang saß „First Dog“ Attila im Körbchen neben Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (68, Linke) in der Staatskanzlei. Selbst bei Interviews und im Wahllokal war der Jack Russell Terrier dabei. Bis er im Frühjahr 2023 verstarb.

Jetzt hat der Noch-Regierungschef eine Neue! Unter ein gemeinsames Selfie schreibt Ramelow auf X: „Lilo ist ab sofort dauerhaft die Fellnase im Haus.“

Auf BILD-Nachfrage, was es ihm bedeutet, wieder eine tierische Begleitung an seiner Seite zu haben, sagt der Politiker: „Es ist einfach schön, Lilo beim Heimkommen zu spüren. Wenn nicht meine Frau, sondern ich mit der Betreuung dran bin, wird sie mich immer begleiten.“

Eine Lieblings-Kuscheldecke scheint die Französische Bulldogge bereits gefunden zu haben.

Mit diesem Selfie verkündete Ramelow den dauerhaften Einzug von Lilo auf X

Foto: Bodo Ramelow/dpa

Der Politiker gibt zu, dass die Französische Bulldogge nicht erste Wahl war. Denn dieser Rasse sei quasi die Nase weggezüchtet worden. Atemprobleme seien die Folge.

Ramelow: „Lilo ist von Geburt an gesundheitlich eingeschränkt. Sie braucht angepasstes Trockenfutter und regelmäßige Besuche beim Tierarzt.“ Die medizinische Betreuung sei aufwendiger als bei Attila. Zudem sei Attila von Anfang an in der Hundeschule trainiert worden. „Bei Lilo fehlt das ein bisschen“, so Ramelow.

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