Nanu?! Fredi Bobic plötzlich beim Eishockey aufgetaucht | Sport

01.01.2025 - Çarşamba 14:53

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Plötzlich stand Fredi Bobic (53) beim DEL-Aufstiegskracher zwischen den Dresdner Eislöwen und den Kassel Huskies (2:3 nach Penaltyschießen) auf dem Eis…

Das Kicker-Idol (Meister mit Dortmund, Ex-Manager vom VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC) hat die Sportart wohl nur sporadisch gewechselt, hatte aber dennoch eine offizielle Aufgabe.

Denn Bobic übernahm die Ehrung für die besten Spieler beider Teams im Zweitliga-Topspiel. So zeichnete er Kassels Verteidiger Tim Bender (29) und Dresdens Stürmer Johan Porsberger (31), der mit einem Tor und einem Assist die starke Aufholjagd der Eislöwen im dritten Drittel vom 0:2 zum 2:2 herbeiführte, aus.

Beide erhielten von ihm und Bob-Star Francesco Friedrich (34) einen Blecheimer mit ein paar ausgewählten Kaltgetränken als Präsent.

Fredi Bobic (li.) gab Kassels Tim Bender das Präsent für den besten Spieler.

Fredi Bobic (li.) gab Kassels Tim Bender das Präsent für den besten Spieler.

Foto: JULIA PETER/LENSAHEAD

Doch wie kam der Fußball-Boss zum Eishockey?

Wie BILD erfuhr, war Bobic genauso wie Friedrich jeweils über das VIP-Kontingent eines Dresdner Sponsors eingeladen. Weil der Ex-Nationalspieler auch sonst schon öfter als Zuschauer beim Eishockey (u.a. bei den Löwen Frankfurt) dabei war, nutzte er die Gelegenheit, nach Dresden zu kommen.

Und wenn er schon mal da ist, fragten ihn die Eislöwen gleich, ob er mit Friedrich die Ehrung vornehmen würde.

Fakt: Fredi Bobic sah ein rassiges Duell, in dem beide Klubs zeigten, dass sie diese Saison unbedingt die Qualifikation für die DEL packen wollen.

Huskies frisch durchgespült

Nach der letzten der beiden Pleiten gegen Dresden hatte Huskies-Coach Todd Woodcroft (52) angekündigt, sein Team durch eine „Waschanlage“ fahren lassen zu wollen. Tatsächlich wirkte Kassel diesmal frisch durchgespült, dominierte die ersten zwei Drittel und führte verdient 2:0.

Woodcroft erklärte seinen Waschanlagen-Spruch: „Meine Mannschaft hat den Wert des Verteidigens jetzt verstanden. Wir haben an der Rückwärtsbewegung mit schnellen Sprints gearbeitet, um es unseren Goalies einfacher zu machen.“

Die Wende gab’s nach der zweiten Pause, in der Woodcroft wegen Beschimpfung der Schiedsrichter mit einer Zeitstrafe für die Huskies belegt wurde.

Ab da kam Dresden wie verwandelt raus, hätte das Spiel sogar komplett drehen können. Eislöwen-Trainer Niklas Sundblad (51): „Mit dem Comeback gegen so ein starkes Team bin ich zufrieden, wir haben das Gaspedal im dritten Drittel durchgedrückt.“

So rettete der Spitzenreiter gegen den Zweiten einen wichtigen Zähler. „Sechs Punkte vorn zu sein, das hätte ich für den jetzigen Zeitpunkt immer angenommen“, sagt Sundblad.

Vielleicht auch ein Vorteil Richtung Playoffs! Bei einem Sieg hätten die Dresdner Eislöwen die Kreise vorerst allein vorn gezogen. Unklar, ob das geholfen hätte, die Top-Form für die Playoffs zu erreichen.

Ein bisschen Druck von hinten tut da manchmal gut, obwohl Kassel und Krefeld noch ein bzw. zwei Nachholspiele haben…

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