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Neymar: Tränen-Rückkehr, Emotionaler Empfang beim FC Santos | Sport
03.02.2025 - Pazartesi 23:50
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Er ist wieder da.
Vor 16 Jahren verließ Neymar (32) den FC Santos. Jetzt ist der Brasilien-Stürmer zurück beim Brasilien-Klub. Bei seiner Heimkehr wurde er emotional empfangen, er selbst musste weinen.
[-->Tränen-Rückkehr von Neymar.
Ganz gefühlvolle Szenen in Santos. In dunkler, lockerer Jeans, im weißen Trikot und mit weißem Stirnband (mit der Aufschrift 100 % Jesus) präsentierte sich der Brasilianer vor wenigen Stunden Tausenden Fußball-Fans. Die Anhänger des FC Santos bejubelten ihren Neymar, feierten mit Gesängen und Pyros. Es ist die Freude und der Stolz darauf, dass er sein Versprechen gehalten hat und wieder da ist.
Neymar verbeugt sich auf dem Rasen vor den Fans
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Denn: Neymar verbringt seine Jugend beim FC Santos, 2013 bezahlt der FC Barcelona 88 Mio. Euro dafür, den Brasilianer zu bekommen. Damals verabschiedete er sich mit den Worten: „Ich gehe, aber ich werde wiederkommen.“ 12 Jahre später bestätigte er seine Worte. Bei der Vorstellung küsste er das Wappen auf dem Trikot, verbeugte sich immer wieder und hielt sich die Augen voll mit Tränen.
Neymar: „Es ist eine Rettung für mich, eine fußballerische Rettung.“
Zuletzt spielte der Brasilianer in Saudi-Arabien für Al-Hilal. In 1,5 Jahren machte er allerdings nur sieben Spiele, viele Partien verpasste er verletzungsbedingt. Der Stürmer: „Körperlich geht es mir viel besser. Ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz genesen bin, denn ich brauche Spielpraxis, ich muss Spiele bestreiten.“
Neymar bei seiner Vorstellung in Santos
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Der Vertrag beim neuen alten Klub Neymars läuft erst einmal bis zum Sommer. Fernando Bonavides, Vizepräsident des Klubs, gegenüber „SporTV“: „Natürlich werden wir alles machen, was wir können, damit er länger bei uns bleibt.“
Erst vor wenigen Tagen lösten Neymar und sein Ex-Klub Al-Hilal den Vertrag auf. Al-Hilals Trainer Jorge Jesus erklärte: „Neymar ist nicht mehr auf dem Niveau, das wir gewohnt sind. Die Dinge sind leider schwierig für ihn geworden.“ Die Rückkehr fiel ihm umso leichter.
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