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Paralympics: Deutsche Bronze-Medaille für Sprinterin „Tante Irmi“ | Sport
03.09.2024 - Salı 19:00
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Noch eine Medaille zum Karriereende!
Nach fünfmal Silber in Rio und Tokio hat Sprinterin Irmgard Bensusan (33) bei den Paralympics in Paris noch einmal über 200 Meter (T64) die Bronze-Medaille gewonnen. Für die deutschen Leichtathleten ist es die dritte Medaille.
Im Finale waren im Stade de France nur die beiden Niederländerinnen Kimberly Alkemade (34) und Marlene van Gansewinkel (29) schneller als „Tante Irmi“. Alkemade lief mit 25,42 Sekunden Paralympics-Rekord. Für Bensusan waren die 26,77 Sekunden sogar Saisonbestleistung!
Die Spiele in Paris sind für die gebürtige Südafrikanerin nach Rio und Tokio bereits die dritten, aber auch letzten in ihrer überaus erfolgreichen Karriere. Am Freitag (19.14 Uhr) startet sie in der gleichen Startklasse noch über die 100-Meter-Distanz.
Nach der Saison wird sie die Spikes an den Nagel hängen und nach zehn Jahren in Deutschland von Leverkusen wieder nach Südafrika ziehen. In der ARD sagte sie: „Das geht mir alles sehr nahe. Meine Trainingsgruppe, die Menschen, mit denen ich in den letzten Jahren in Leverkusen täglich zusammen trainiert habe, sie alle werden mir sehr fehlen. Aber nach zehn Jahren ist für mich Schluss in Deutschland.“
Bensusan trägt den Namen „Tante Irmi“, weil sie sich viel um jüngere Athleten kümmert. Sie feuert sie während der Wettkämpfe an, gibt Verbesserungsvorschläge und flechtet notfalls ihren Kolleginnen vor Wettkämpfen sogar die Haare.
Die Athletin über ihren Spitznamen: „In Südafrika wird man Tante oder Onkel genannt, wenn man etwa zehn Jahre älter ist. Irgendwann wurde es mein Name. Tante ist doch super. So eine würde einem Alkohol kaufen, aber auch schimpfen.“
In Südafrika hatte Bensusan bereits mit drei Jahren den Spaß an der Leichtathletik entdeckt und nahm an vielen Wettkämpfen teil. Doch 2009 dann der Moment, der alles veränderte.
„Tante Irmi“ kann sich jetzt schon über einen gebührenden Abschied freuen
Als 18-Jährige stürzte sie unglücklich über eine Hürde. Die Horror-Diagnose der Ärzte: Knochenbrüche, ein Kreuzbandriss und geschädigte Nervenbahnen. Die Mediziner waren sich sicher, dass sie nie wieder normal laufen kann.
Und sie behielten leider recht. Bensusan kann ihren rechten Fuß nicht mehr ansteuern. Die Sprinterin beschreibt das Gefühl so: „Es ist, als hättest du lange gesessen, versuchst dann aufzustehen und dein Fuß ist eingeschlafen. Ich habe quasi einen eingeschlafenen Fuß, der nie wach wird.“ Trotzdem nennt sie ihren Fuß, an dem sie eine Orthese trägt, liebevoll „Schluffi“.
Ihre Behinderung wurde übrigens in Südafrika nicht anerkannt. Nur deswegen hat ihre deutsche Mutter Kontakt zum Deutschen Behindertensportverband (DBS) aufgenommen. So konnte sich „Tante Irmi“ dann der Leverkusener Laufgruppe (u.a. mit den Weltmeistern Johannes Floors und Leon Schäfer) anschließen. Ihr Vater ist Südafrikaner, sie selbst hat die deutsche und die südafrikanische Staatsbürgerschaft.
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