Ukraine considers ditching dollar as reference currency – central bank chief — ApsnyNews Russia & Former Soviet Union
Paris Saint-Germain: Darum ist PSG besser ohne Kylian Mbappé, Lionel Messi & Neymar | Sport
08.05.2025 - Perşembe 16:04
[ad_1]
Der „Zirkus ohne Akrobaten“ verzaubert Fußball-Europa!
Paris Saint-Germain kämpft am 31. Mai im Champions-League-Finale in München gegen Inter Mailand um Europas Fußball-Krone.
Und das, obwohl mit Kylian Mbappé (26), Lionel Messi (37) und Neymar (33) drei der weltweit größten Superstars der vergangenen Jahre nicht mehr bei PSG spielen!
Nach Herzstillstand: Ganzes Stadion rührt Spieler zu Tränen
Mit dem Star-Trio erfüllte der französische Top-Klub zwar immerhin zweimal die Meister-Pflicht, konnte sich aber nicht mit dem großen Ziel vom Champions-League-Triumph krönen. Stattdessen scheiterte die Star-Truppe zweimal im Achtelfinale (Saison 2021/22: 2:3 gegen Real, Saison 2022/23: 0:3 gegen Bayern).
Nun steht erstmals seit 2011 und dem Einstieg der katarischen Besitzer kein Weltstar im Kader – und Paris ist so stark wie lange nicht. Zufall? Nein!
Darum ist Paris ohne Mbappé, Messi & Neymar besser!
L'Équipe-Journalist Guillaume Dufy zu BILD: „Paris ist ein echtes Team geworden, nicht mehr nur eine Ansammlung von Superstars. Wenn ein Spieler ausfällt, ist es kein Problem mehr.“
Neymar (33), Kylian Mbappé (26) und Lionel Messi (v.l./37) scheiterten mit PSG zweimal im Champions-League-Achtelfinale
Das sieht auch Klub-Präsident Nasser Al-Khelaifi (51) so. Zuletzt sagte er in WELT am SONNTAG (gehört wie BILD zu Axel Springer): „Der neue Star von Paris Saint-Germain ist die Mannschaft, und ich bin sehr stolz darauf, wie wir die Philosophie unseres Vereins in so kurzer Zeit verändert haben.“
Das ständige Scheitern in der Champions League und die Verpflichtung von Trainer Luis Enrique (54) im Sommer 2023 warfen die Strategie der großen Namen und Superstars über den Haufen. Enrique predigt auch in Paris, was er schon beim FC Barcelona und bei der spanischen Nationalmannschaft immer vorgab: „Wir wollen Spieler, die hungrig sind.“ Alle anderen sortiert er knallhart aus. Enrique gilt als Baumeister des Erfolges beim neuen PSG. Er verlangte Geduld – und bekam sie im Gegensatz zu vielen Vorgängern auch.
Al-Khelaifi schwärmt: „Wir haben mit Luis Enrique den besten Trainer der Welt.“
Luis Enrique (55) feierte mit Barcelona 2015 den Champions-League-Triumph. Nun könnte er mit PSG seinen zweiten Henkelpott holen.
Dabei verlief die Liga-Phase der Champions League turbulent. Erst am letzten Spieltag sicherte sich Paris durch einen Sieg gegen Stuttgart (4:1) die Play-offs. Seitdem ist PSG nicht mehr zu stoppen. Seit Jahren jagt Paris mit großem finanziellem Aufwand das Ziel Champions-League-Triumph – dieses Jahr könnte es endlich so weit sein.
Günstig war aber auch der neue Ansatz nicht: Seit Enriques Ankunft zahlte Paris knapp 700 Mio. Euro an Ablösen. Dabei werden die Spieler ganz nach seinen Vorstellungen verpflichtet.
So kamen im Sommer Top-Zugänge wie Mittelfeld-Juwel Joāo Neves (20/für 60 Mio. Euro von Benfica), Bayerns Wunsch-Transfer Désire Doué (19/für 50 Mio. Euro von Rennes) und Ex-Frankfurt-Verteidiger Willian Pacho (23/für 40 Mio. Euro). Hinzu kommt der Winter-Wechsel von Georgien-Star Khvicha Kvaratskhelia (24/für 70 Mio. Euro von Neapel).
Halbfinal-Held Fabián Ruiz (29/traf im Rückspiel gegen Arsenal) im BILD-Interview: „PSG hat viele neue, talentierte Spieler geholt. Die helfen uns sehr: nicht nur wegen ihrer großen fußballerischen Qualitäten, sondern auch, weil sie viel neuen Hunger in unser Team gebracht haben. Unser Team ist wirklich heiß darauf, weiterzuwachsen und etwas Historisches mit diesem Klub zu schaffen. Und Luis Enrique gibt den jungen Spielern Selbstvertrauen.“
Mit Erfolg. Im typischen 4-3-3-System von Enrique greifen immer mehr Rädchen ineinander. Enrique verlangt von seinen Stars eine mannschaftsdienliche Spielweise. Sonderstellungen oder Vorne-stehen-Bleiben wie bei Messi und Co. wird nicht mehr geduldet. Ergebnis: PSG spielt so rasant und attraktiv wie lange nicht – und ist gleichzeitig defensiv sattelfest.
Sogar PSG-Kritiker Johan Micoud (51/früher Bremen) schwärmt inzwischen: „Ich persönlich bin kein Fan, aber ich sehe mir sie wirklich gerne an.“
Enrique gibt das Lob gerne an seine Spieler weiter, sagte nach dem Halbfinal-Einzug: „Ich glaube, ich habe die beste Mannschaft der Welt.“
Und trotz des Wechsels von Mbappé zu Real Madrid hat PSG mit Ousmane Dembélé (27) aktuell einen der besten Spieler der Welt!
Guillaume Dufy zu BILD: „Enrique hat eine große Sache geändert: Dembélé vom Flügelspieler zum Stürmer umfunktioniert. In den letzten Monaten ist er ein Super-Stürmer geworden. Das war für mich auch eine Überraschung. Seit drei Monaten ist Dembélé der stärkste Spieler der Welt. Mit so einem Spieler gewinnst du Spiele.“
Nach dem Mbappé-Abgang blüht Dembélé in seiner neuen Stürmer-Rolle und der neu-sortierten PSG-Offensive richtig auf, ragt neben Italiens Europameister-Keeper Gianluigi Donnarumma (26) aus dem Kollektiv heraus!
Ousmane Dembélé (27) gilt nach seiner Leistungs-Explosion als einer der heißesten Anwärter auf den Ballon d‘Or
Seine unfassbare Statistik: Bereits im März knackte Dembélé die 30-Tore-Marke, kommt in der laufenden Saison in 46 Pflichtspielen insgesamt auf 46 Tor-Beteiligungen (33 Treffer, 13 Vorlagen). Den als Problem-Profi verschrienen Dembélé (hatte sich 2017 vom BVB nach Barcelona gestreikt) erzog Enrique, setzt ihn unter anderem in der Hinrunde wegen Zuspätkommens auf die Bank.
Inzwischen ist der Franzose sogar als Führungsspieler gefragt, zählt zu den Oldies im Kader. Unter den Offensiv-Stammspielern ist er mit 27 Jahren der Älteste! Auch der andere Ex-BVB-Spieler, Rechtsverteidiger Achraf Hakimi (26), gehört schon zu den Alten.
Sie sollen Teenie-Talente wie Doué und Neves anleiten – und idealerweise sogar zum Champions-League-Triumph führen ...
[ad_2]
Apsny News