Putin gibt Abschuss von Flugzeug in Kasachstan zu | Politik

11.10.2025 - Cumartesi 15:18

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Berlin – Ein schreckliches Unglück – und jetzt die späte Wahrheit. Russlands Präsident Wladimir Putin (73) hat am Donnerstag erstmals eingeräumt, dass russische Luftabwehrkräfte im Dezember ein Passagierflugzeug aus Aserbaidschan abgeschossen haben. Bei dem Absturz kamen 38 Menschen ums Leben.

Putin räumte die Schuld für das Unglück beim Treffen mit Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew (63) in Duschanbe (Tadschikistan) ein. Beide Staatschefs nahmen an einem Gipfel ehemaliger Sowjetrepubliken teil. Am Rande des Gipfels erklärte Putin, dass die russische Luftabwehr für die Katastrophe verantwortlich gewesen sei.

Die Piloten hatten noch versucht, das Flugzeug zu landen

Die Piloten hatten noch versucht, das Flugzeug zu landen

Foto: picture alliance / Anadolu<!-->

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Die Maschine der Azerbaijan Airlines war am 25. Dezember 2024 auf dem Weg von Baku in die tschetschenische Hauptstadt Grosny abgestürzt. An Bord: 67 Menschen.

Alijew kritisiert Russland scharf

Putin entschuldigte sich bei Alijew und sprach von einem „tragischen Zwischenfall“. Doch der aserbaidschanische Präsident ließ sich nicht so schnell besänftigen: Er warf Moskau vor, den Vorfall „vertuschen“ zu wollen.

Schon kurz nach dem Start hatten die Piloten zwischenzeitlich Probleme mit der Treibstoffzufuhr gemeldet. Die Maschine sei mehrfach abgesackt, fing sich wieder, dann brach plötzlich der Funkkontakt ab. Offenbar versuchte die Crew zwischenzeitlich verzweifelt, irgendwo sicher zu landen. Weil seinerzeit über der russisch-tschetschenischen Hauptstadt Grosny ukrainische Kampfdrohnen unterwegs waren, blieb der Flughafen dort dicht – kein Start, keine Landung erlaubt.

Laut aserbaidschanischen Behörden war das Flugzeug auf dem Weg nach Grosny von russischem Abwehrfeuer getroffen worden. Danach versuchte die Crew, in Westkasachstan zu landen. Doch das gelang nicht mehr.

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