Putin-Trump-Gipfel in Alaska: Pulli-Provokation von Russen-Außenminister | Politik

15.08.2025 - Cuma 10:21

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Anchorage – Großmacht-Provokation von Russen-Außenminister Sergej Lawrow!

Im Netz kursieren Ausschnitte russischer Medien, die Lawrows Ankunft in Anchorage zeigen. In einem Video steigt Putins Minister aus einem schwarzen SUV, gekleidet in einer dunklen Weste. Darunter zu sehen: ein weißer Pullover, auf dem Beobachter die Aufschrift CCCP erkennen wollen – russisch für UdSSR, das Kürzel der Sowjetunion.

Auch in einem Fernsehinterview mit dem russischen Sender „Russia 24“ trägt Lawrow den auffälligen hellen Pullover, der in russischen Internetshops zu finden ist.

In russischen Onlineshops kann man den Pullover kaufen

In russischen Onlineshops kann man den Pullover kaufen, er kostet umgerechnet rund 110 Euro

Foto: selsovet.store

Lawrows Botschaft: Russland nimmt nicht am Gipfel teil, um der Ukraine irgendwas zurückzugeben. Im Gegenteil!

Vor Journalisten in Anchorage sagte Russlands Außenminister, er wolle keine Ergebnisse vorgreifen. Aber: „Wir wissen, dass wir Argumente haben, eine klare und verständliche Position. Wir werden sie darlegen.“ Die Pullover-Provokation würde dazu passen.

Putin träuumt von einer Sowjetunion 2.0

Auch Kreml-Herrscher Wladimir Putin (72) macht keinen Hehl daraus, dass er von einer Sowjetunion 2.0 träumt. In der hat Russland nicht nur Anspruch auf die Ukraine, sondern auch auf Nato-Staaten wie die Balten. Den Zerfall der UdSSR bezeichnete Putin einst als „größte geopolitische Katastrophe“. Mit dem Ukraine-Krieg versucht er, den Bruderstaat von damals wieder unter russische Kontrolle zu bekommen und seine Macht zu weiten.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow (75) in Alaska mit dem auffälligen Pullover. Zu erkennen sind nur die beiden mittleren Buchstaben

Russlands Außenminister Sergej Lawrow (75) in Alaska mit dem auffälligen Pullover. Zu erkennen sind nur die beiden mittleren Buchstaben

Foto: X

Lawrow selbst sieht den völkerrechtswidrigen Angriff auf das Nachbarland als Verteidigung historischer Rechte. Im Sommer 2024 sagte er, es werde eine Ukraine geben, „die wahrhaft russisch ist, die Teil der russischen Welt sein will, die Russisch sprechen will und ihre Kinder erzieht“. Etwas anderes stehe gar nicht zur Debatte.

Dabei erklärte er noch 2005 zu einem möglichen EU- und Nato-Beitritt der Ukraine: „Das ist deren Wahl. Wir achten das Recht jedes Staates – unsere Nachbarn eingeschlossen –, sich seine Partner selbst zu wählen, selbst zu entscheiden, welcher Organisation sie beitreten wollen.“ Offenbar eine Lüge.

Die Großmacht-Träumerei des Kremls steht für Besatzung, Unterdrückung und Verfolgung. Während der Sowjetzeit wurden Nachbarstaaten von Moskau drangsaliert, jegliches Unabhängigkeitsstreben brutal niedergeprügelt.

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