Reaktion auf Schüsse in Washington: USA stoppen Asylentscheidungen | Politik

02.12.2025 - Salı 13:48

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Washington – Die Schüsse auf zwei Soldaten der Nationalgarde mitten in der US-Hauptstadt haben das Land tief getroffen. Ein Afghane soll die Attacke verübt haben, eine Soldatin (20) starb, ein 24-Jähriger ringt weiter ums Leben. Jetzt zog die US-Regierung weitere Konsequenzen.

▶︎ Der Direktor der Einwanderungsbehörde Joseph Edlow teilte am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit, dass alle Asyl-Entscheidungen pausieren. Der Stopp gelte, „bis sichergestellt ist, dass jeder Ausländer bestmöglich überprüft wird“. Eine klare Zeitangabe nannte Edlow nicht.

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Afghanen dürfen nicht mehr einreisen

Zeitgleich gab US-Außenminister Marco Rubio bekannt, dass die Vergabe von Visa für alle Menschen mit afghanischen Pässen ausgesetzt wird. Rubio wie auch Edlow betonten, „dass die Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung stets oberste Priorität“ habe.

Die Maßnahmen folgen unmittelbar auf die Tat in Washington. Die USA werten den Angriff als „Akt des Terrors“. Der Afghane, der 2021 unter der damaligen Biden-Regierung eingereist war, hatte am Mittwoch unweit des Weißen Hauses auf die beiden Nationalgardisten geschossen. Er wurde festgenommen. Für die 20-jährige Soldatin kam jede Hilfe zu spät. Der zweite Nationalgardist kämpft laut Behörden weiterhin um sein Leben.

[-->Trump ordnet harte Überprüfung an

Kurz nach den Schüssen hatte die US-Einwanderungsbehörde auf Weisung von US-Präsident Donald Trump (79) eine „gründliche und umfassende Überprüfung aller Green Cards aller Ausländer aus allen problematischen Ländern“ angekündigt. Betroffen sind neben Afghanen Menschen aus 18 weiteren Staaten wie Iran, Libyen, Somalia, Kuba und Venezuela.

Zudem kündigte Trump einen vollständigen Aufnahmestopp für Menschen aus Ländern der „Dritten Welt“ an. Welche Länder darunter fallen und wie die Umsetzung aussehen soll, blieb offen. Trump erklärte außerdem, er wolle „Millionen illegale Aufnahmen“ aus der Amtszeit von Joe Biden rückgängig machen und die Zahl „illegaler und störender“ Menschen in den USA deutlich reduzieren.

Menschenrechtler kritisierten, der Angriff auf die Nationalgardisten werde missbraucht, um eine ganze Bevölkerungsgruppe zu diffamieren.

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