Reiten: Pferd tritt Ex-Jockey (†43) gegen den Kopf – tot! | Sport

03.07.2025 - Perşembe 07:06

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Tragischer Vorfall in Australien.

Die ehemalige Rennreiterin Peta Tait ist nach einem Horror-Unfall im Alter von nur 43 Jahren verstorben. Laut „Racing Victoria“ hat sie Dienstagmorgen in einem Stall am Cranbourne Training Centre (Melbourne) gearbeitet, als sie von einem Pferd gegen den Kopf getreten wurde.

Kurz nach dem Tritt rückten Rettungskräfte an und versuchten, Tait wiederzubeleben. Doch alle Hilfe kam zu spät.

In einem Statement von „Busuttin Racing“ heißt es: „Mit großer Traurigkeit bestätigen wir den Tod unseres geschätzten Teammitglieds Peta Tait, die gestern Morgen bei einem tragischen Unfall in unserem Stall in Cranbourne ums Leben kam. Unsere Gedanken sind in diesem Moment bei all jenen, die Peta am nächsten standen – bei ihrer Familie, ihren vielen Freunden innerhalb und außerhalb der Rennsportwelt sowie bei ihren Kolleginnen und Kollegen, mit denen sie enge persönliche und berufliche Beziehungen pflegte.“

Peta Tait (43) im Oktober 2019 mit einer Trophäe

Peta Tait (43) im Oktober 2019 mit einer Trophäe

Foto: Racing Photos via Getty Images

Bereits mit 16 Jahren begann die Australierin ihre Karriere als Jockey, gewann 48 Rennen sowie über 120 Platzierungen unter den ersten Dreien. 2019 zog sie sich vom aktiven Reitsport zurück.

Seit 2006 war sie außerdem als Stallmitarbeiterin und Trainingsreiterin im Einsatz. Fast 30 Jahre lang war Tait ein hochgeschätztes Mitglied der Rennsport-Community im australischen Bundesstaat Victoria.

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Quelle: @csutrackfieldxc @brock._.lesnar

In der Reit-Szene herrscht Fassungslosigkeit. Jockey Daniel Moor schreibt auf X: „Es ist schwer, die richtigen Worte für einen Menschen zu finden, der einfach einzigartig war – aber genau das war Peta: eine von einer Million. Sie war mit ganzem Herzen bei der Sache, immer hilfsbereit und hat ständig andere vor sich selbst gestellt. Ihr Verlust trifft uns tief – sie wird uns sehr fehlen.“

Aaron Morrison, CEO von Racing Victoria, appelliert: „Dieser schreckliche Unfall ist ein trauriger, aber eindringlicher Hinweis auf die Tausenden von stillen Heldinnen und Helden, die Tag für Tag in den Rennställen arbeiten, um unseren Galoppern die bestmögliche Betreuung zu bieten.“

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