SPD-Wahlkampfauftakt: „heute show“ konfrontiert Scholz mit Witz-Plakaten | Politik

30.11.2024 - Cumartesi 12:02

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Berlin, Willy-Brandt-Haus: Die SPD hält ihren Wahlkampf-Auftakt ab, will Olaf Scholz endgültig zum Kanzlerkandidaten küren.

Mittendrin auch das Team der „heute show“ (ZDF). Die Reporter laufen mit Kamerateam herum, befragen Teilnehmer. Heißes Thema: die Kandidatenfrage für die Bundestagswahl.

Dafür haben sie eigens Wahlplakate mitgebracht, mit denen sie die SPD-Mitglieder aus der Reserve locken wollen.

„Friedenskanzler. Zumindest lässt er Sie in Frieden.“

▶︎ Auf einem Poster, dass Co-Parteichef Lars Klingbeil kritisch anschaut, steht: „Lieblings-SPD-Kanzlerkandidat“ mit einem Sternchen versehen – weiter unten wird aufgelöst: „für die CDU/CSU“. Dem Kanzler werden also keinerlei Siegchancen eingeräumt.

▶︎ Auf einem anderen Plakat steht groß „Friedenskanzler.“ Eine Bezeichnung, die sich Olaf Scholz von Kritikern seiner Ukraine-Politik wiederholt anhören musste. Der Kanzler hatte immer wieder vor einer „Eskalation“ gewarnt, die Kreml-Diktator Wladimir Putin (72) zu einer Ausweitung seiner Angriffe animieren könnte. Zudem verweigert er weiterhin die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern, die der Ukraine Vorteile im Kampf gegen Putins Truppen verschaffen könnten.

Doch auf dem Plakat der „heute show“ wird unter dem „Friedenskanzler.“ aufgelöst: „Zumindest lässt er Sie in Frieden.“

„Willst du Olaf oben sehen, musst du die Tabelle drehen“

Bundestags-Präsidentin Bärbel Bas (56) im Gespräch mit Lutz van der Horst und Fabian Köster von der „heute show“

Bundestags-Präsidentin Bärbel Bas (56) im Gespräch mit Lutz van der Horst und Fabian Köster von der „heute show“

Foto: Annegret Hilse/REUTERS

▶︎ Auch Bärbel Bas, Präsidentin des Deutschen Bundestages, schaut sich die Witz-Plakate der ZDF-Sendung an. Besonders begeistert scheint sie allerdings nicht von einem Plakat auf dem steht: „Willst du Olaf oben sehen, musst du die Tabelle drehen“ – dazu gestellt: eine Tabelle mit Friedrich Merz auf Platz 1, Robert Habeck auf Platz 2 und Olaf Scholz auf Platz 3.

Der Spruch ist im Fußball bekannt, wenn eine Mannschaft mal wieder besonders schlecht spielt und in der Liga-Tabelle Schlusslicht ist.

Scholz holte zuletzt zwar im Kanzlerrennen auf, liegt aber mit 22 Prozent noch immer hinter CDU-Kandidat Friedrich Merz (30 Prozent).

Olaf Scholz nach seiner Rede beim SPD-Wahlkampfauftakt in Berlin

Olaf Scholz während des SPD-Wahlkampfauftakts in Berlin

Foto: Michael Kappeler/dpa

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Quelle: YouTube CDU

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