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Todes-Spur der Geheimdienste: So brutal lässt Putin im Ausland morden | Politik
12.07.2024 - Cuma 11:13
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Die mutmaßlichen Mordpläne russischer Geheimdienste gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger (61) – sie wären nicht der erste Fall, bei dem der Machthaber im Kreml missliebige Menschen im Ausland aus dem Weg räumen ließen. Die Spur der Morde ist lang, auch wenn der Kreml meistens dementiert, mit ihnen zu tun haben (wie sie auch die Anschuldigungen im Fall des Rheinmetall-Chefs zurückweist). Eins der häufig eingesetzten Mord-Instrumente der Killer ist dabei Gift.
► Der russische Ex-Agent Alwexander Litwinenko (†43) hatte sich am 1. November 2006 in einer Londoner Bar mit zwei Russen getroffen und dort Tee getrunken. In der Nacht zum 2. November zeigte er Vergiftungssymptome, drei Wochen später starb er an den Folgen der Strahlenkrankheit, ausgelöst durch Polonium-210. Kurz vor seinem Tod beschuldigte Litwinenko Präsident Wladimir Putin (71), den Mord in Auftrag gegeben zu haben.
► Der russische Oligarch Boris Beresowski (†66) wurde im März 2013 tot in seinem Haus bei London gefunden. Er galt als Intimfeind von Kremlchef Putin, unterstützte die russische Opposition. Angeblich starb er durch Strangulation. Ein Richter erklärte, dass nicht zweifelsfrei festgestellt werden könne, ob er sich das Leben nahm oder umgebracht wurde.
► Im März 2018 wurden der ehemalige russische Geheimdienstoffizier Sergej Skripal (73) und seine Tochter mit dem Nervengift Nowitschok angegriffen. Laut Untersuchungsbehörden ist es „sehr wahrscheinlich“, dass ein Team des russischen Geheimdienstes einen Nervenkampfstoff aus der weltweit geächteten Nowitschok-Gruppe auf die Türklinke von Skripals Haus in Salisbury geschmiert hat. Skripal und seine Tochter nahmen das Gift über die Haut auf, überlebten knapp.
Der Tiergarten-Mörder Krassikow wurder zu lebenslanger Haft verurteilt
► Am 23. August 2019 wurde der zu dieser Zeit in Deutschland asylsuchende Selimchan Changoschwili (†40) mutmaßlich im Auftrag des russischen Geheimdienstes FSB im Kleinen Tiergarten in Moabit mit einer 9-mm-Pistole mit Schalldämpfer erschossen – von einem Fahrrad aus. Der Täter, der Russe Wadim Nikolajewitsch Krassikow, wurde festgenommen. Das Berliner Gericht verurteilte ihn 2021 zu lebenslanger Haft, der Richter sprach von „Staatsterrorismus“.
Nach seiner Flucht erschossen
► Der russische Soldat Maxim Kusminow (†28) flüchtete im August 2023 mit einem Mi-8-Hubschrauber der russischen Armee in die Ukraine, um sich dort zu ergeben. Anfang Februar wurde er in seinem spanischen Exil erschossen aufgefunden. Die Genugtuung darüber wurde in Russland nicht verschleiert, der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes sprach von einem „Verräter und Verbrecher“, der „zu einer moralischen Leiche geworden“ sei.
Auf makabre Weise legendär ist der sogenannte „Regenschirm-Mord“ vom September 1978. Damals wurde der bulgarische Dissident und BBC-Journalist Georgi Markov in London mit der Spitze eines Regenschirms in den Rücken gestoßen. Im Krankenhaus erzählte er, dass er vom KGB, dem sowjetischen Geheimdienst, vergiftet worden sei. Tatsächlich: Die Spitze des Regenschirms war mit dem tödlichen Gift Rizin versehen. Markov starb an den Folgen.
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