Trainer-Beben im Pott: Schalke-Boss Tillmann nur noch peinlich! | Sport

22.04.2025 - Salı 03:23

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Trainer Kees van Wonderen (56) hat seine Vorgesetzten düpiert!

Samstagnacht nach dem 2:2 gegen den HSV verkündete er sein Schalke-Aus nach der Saison und lederte gegen die Bosse. Der Holländer bemängelte fehlende Rückendeckung und Strategie, warf vor allem Boss Matthias Tillmann (41) vor, dass dieser hinter seinem Rücken rede (BILD berichtete).

Danach wurde es hektisch beim Pott-Klub – die Schalke-Macher wurden von van Wonderens Aussagen komplett überrascht, diskutierten noch in der Nacht, wie sie mit diesen öffentlichen Anschuldigungen umgehen sollen.

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Quelle: DAZN

Über 21 (!) Stunden brauchte der Verein um gegen 20.45 Uhr am Ostersonntag ein nichtssagendes Statement auf der Homepage zu veröffentlichen.

Darin wird der umstrittene Tillmann (Hauptvorwürfe desaströse Mitarbeiterführung, sportliche Fehlentscheidungen, Genossenschafts-Desaster) zitiert: „Grundsätzlich erwarten wir, dass alle kritischen Punkte, die jemand sieht, intern besprechen. Dort soll und muss es dann deutlich und offen sein. Miteinander müssen wir kritisch diskutieren. In der Öffentlichkeit haben allerdings solche Punkte nichts zu suchen.“

Keine Ansage, ob es nach der harten öffentlichen Kritik an den Bossen mit van Wonderen nun weitergeht, oder ob der Trainer noch vor der Partie Sonntag in Kaiserslautern (13.30 Uhr/Sky) gefeuert wird.

Boss Tillmann nur noch peinlich!

Natürlich wollte BILD selbst mit Tillmann über das Trainer-Beben sprechen, schickte noch in der Nacht nach dem HSV-Spiel eine offizielle Anfrage an den Verein. Die Antwort per Mail am nächsten Morgen: „Wir haben die Anfrage vermerkt.“

Doch Tillmann blieb den ganzen Tag auf Tauchstation, stellte sich den vielen offen Fragen nicht! Souverän ist anders, mit Führungsqualität hat dieses Wegducken nichts zu tun!

Schmeißt Schalke van Wonderen Dienstag raus?

Wie geht es nun weiter?

Tillmann unterließ in dem Peinlich-Statement ein Bekenntnis zu van Wonderen. Ganz bewusst?

Möglich, dass Schalke Dienstag dessen Freistellung verkündet und Co-Trainer Tim Hoogland (39) für die letzten vier Spiele übernimmt. Der Gedanke dahinter könnte dann sein, dass man den Holländer nicht ausgerechnet an Ostern feuern wollte, um nicht als herzlos dazustehen.

Doch Sympathien hat Königsblau mit DIESER Vereinsführung schon lange verspielt!

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