UK to push ‘50-day drive’ to arm Ukraine – media — ApsnyNews World News
Treffen im Kanzleramt: Wie viele Milliarden bringt der Bosse-Gipfel? | Politik
21.07.2025 - Pazartesi 07:46
[ad_1]
Berlin – Vor dem Investitionsgipfel im Kanzleramt sind die Erwartungen gemischt. Während einige Ökonomen ein positives Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland erwarten, befürchten Kritiker eine bloße PR-Kampagne.
Rund 30 Unternehmen wollen am Mittag die Initiative „Made for Germany“ vorstellen. Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU) empfängt die Bosse gemeinsam mit Finanzminister Lars Klingbeil (47, SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (52, CDU).
„Wir begrüßen das Vertrauen der Unternehmen, in den Standort Deutschland und seine Arbeitsplätze zu investieren“, sagte Merz im Vorfeld. Dies sei auch ein „kraftvolles Signal an internationale Unternehmen, wieder stärker in Deutschland zu investieren“.
61 Unternehmen sollen sich der Initiative inzwischen angeschlossen haben, berichtet das „Handelsblatt“. Neben den Initiatoren Siemens und Deutsche Bank gehören u. a. Mercedes, SAP, RWE, Deutsche Börse, Rheinmetall und Axel Springer (u. a. BILD, Welt) dazu. Sie hätten Investitionen über 631 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren in Aussicht gestellt. Davon entfallen dreistellige Milliardenbeträge auf Neuinvestitionen.
Es sei generell zu begrüßen, „wenn Manager mit dem Kanzler reden“, sagte Klaus Wohlrabe vom Münchner Ifo-Institut dem ZDF. „Ich will nicht ausschließen, dass es ein kleiner Stein für eine positive Investitionsdynamik sein kann.“
Reine PR-Nummer?
FDP-Chef Christian Dürr (48) hingegen bezweifelt das. „Für die benötigte wirtschaftliche Wende reicht keine kurzfristig inszenierte PR-Veranstaltung mit ausgewählten Konzernen, die ohnehin geplante Investitionen zur Schau stellen“, kritisiert Dürr.
FDP-Chef Christian Dürr (48) befürchtet eine bloße PR-Nummer
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing (55) sagte dem „Handelsblatt“: „Als Allianz vieler führender Unternehmen wollen wir im Schulterschluss mit der Politik dazu beitragen, Deutschland und damit auch Europa auf Wachstumskurs zu bringen.“
Siemens-CEO Roland Busch (60) fordert von der Politik den Mut für strukturelle Veränderungen. „Wir brauchen aber auch die Firmen, die an den Standort glauben und investitionsbereit sind“, sagte er dem „Handelsblatt“.
[ad_2]
Apsny News