Trump-Aktivist bei Attentat getötet: Wer war Charlie Kirk? | Politik

11.09.2025 - Perşembe 03:57

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Utah – Am Mittwoch wurde Trump-Aktivist und Podcaster Charlie Kirk (31) bei einer öffentlichen Veranstaltung auf dem Campus der Utah Valley Universität niedergeschossen. Kurz darauf erlag er seiner Verletzung. Es wurde nur ein Schuss abgegeben, sodass die Behörden von einem gezielten Attentat ausgehen.

US-Präsident Trump verkündete den Tod von Kirk über seine Plattform Truth Social. Er bezeichnete Kirk als „Legendär“, würdigte ihn als ein Vorbild.

Aber wer war Charlie Kirk?

Kirk gründete als 18-Jähriger 2012 die Organisation „Turning Point USA“, weil er konservative und populistische Botschaften an den liberalen Universitäten verbreiten wollte. Sein Ziel: die Mobilisierung politisch rechter Studenten.

Donald Trump bezeichnete Kirk als „sehr, sehr guten Freund“

Donald Trump bezeichnete Kirk als „sehr, sehr guten Freund“

Foto: JOSH EDELSON/AFP

Im Wahlkampf von 2016 unterstützte er Trump direkt und half dabei, konservative Wählergruppen zu aktivieren. Kirk diente während des Wahlkampfs als persönlicher Helfer von Donald Trump Jr., dem ältesten Sohn des damaligen Präsidenten.

Er suchte Konfrontation mit Linken an Unis

Bei Trumps Wiederwahl wurde Kirks Organisation mehr und mehr zu einem Zentrum rechtsgerichteter Gruppen. So gewann Trump Kirks Heimatstaat Kansas mit 5 Prozent Vorsprung. Bei der Wahl 2020 hatte Trump noch knapp verloren. Trump selbst nannte ihn am Mittwoch einen „sehr, sehr guten Freund von mir und einen großartigen Mensch.“

Kirk polarisierte, etwa auch beim Thema Migration. Hier in einem Interview mit dem ICE-Chef Tom Homan im Juli

Kirk polarisierte, etwa auch beim Thema Migration. Hier in einem Interview mit dem ICE-Chef Tom Homan im Juli

Foto: ZUMAPRESS.com / MEGA

Seine Organisation umfasst nach eigenen Angaben rund 250.000 Menschen. Auch nach Trumps Wahlsieg zog Kirk weiter durch Universitäten, um seine erzkonservativen und christlich-fundamentalistischen Werte und Politik zu verbreiten. Dabei suchte er stets die Konfrontation mit linken Studenten in Debatten. Er ging dabei in radikalen Widerspruch. Etwa, dass Abtreibung Mord sei. Und Themen wie Migration, Gender und ethnische Herkunft.

Harte Angriffe auf Demokraten

Er hatte daneben einen Podcast, „The Charlie Kirk Show“, in dem er aggressiv die liberalen Standpunkte und insbesondere die demokratische Partei angriff. So sagte er bei einem Auftritt mit Trump im Herbst in Georgia, die Demokraten „stehen für alles, was Gott hasst“. Auf X folgten ihm rund 5,3 Millionen Menschen.

Kirk war mit der Podcasterin Erika Frantzve verheiratet. Er hinterlässt zwei kleine Kinder.

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