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Trump droht Iran mit Auslöschung: „Ich habe Anweisungen hinterlegt“ | Politik
05.02.2025 - Çarşamba 01:56
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Er ist wieder der mächtigste Mann der Welt – und setzt auf knallharte Abschreckung: US-Präsident Donald Trump (78) hat dem Iran mit einer „totalen Vernichtung“ gedroht, falls die Mullahs ein Attentat auf ihn verüben sollten.
Auf eine entsprechende Nachfrage von Reportern sagte Trump bei seinem Treffen mit Israel-Premier Benjamin Netanjahu (75) in Washington: „Es wäre schrecklich, wenn sie das tun würden, nicht wegen mir. Wenn sie das täten, würden sie ausgelöscht werden. Das wäre das Ende.“ Der Präsident schob nach: „Ich habe Anweisungen hinterlassen. Wenn sie es tun, werden sie ausgelöscht. Es wird nichts mehr übrig sein.“
Steht im Visier der USA: Mullah-Führer Ali Khamenei (85)
Der Iran will seit Langem Rache an Trump für die Tötung von Spitzen-General Qassem Soleimani († 65) im Januar 2020 nehmen.
Der iranische Terror-General Quassem Soleimani († 65) wurde vor fünf Jahren auf Anordnung Trumps bei einem Drohnenangriff im Irak getötet
US-Ermittler nahmen Iran-Agenten fest
Erst im November hatte das US-Justizministerium enthüllt, dass die amerikanischen Behörden offenbar erneut ein Attentat auf Trump verhindert hatten. In einer entsprechenden Anklage heißt es, dass ein hochrangiger Funktionär der iranischen Revolutionsgarden einen Agenten namens Farjad Shakeri (51) anwies, einen Plan zur Überwachung und schließlich Ermordung Trumps auszuarbeiten. Dessen zwei Handlanger wurden in New York festgenommen.
Der scheidende FBI-Chef Christopher Wray (57) sagte damals: „Dank der harten Arbeit des FBI konnten ihre tödlichen Pläne vereitelt werden.“
Ein Foto dieser Waffen fanden die Ermittler in der Cloud von einem der Iran-Agenten
Gleichzeitig zeigte sich Trump am Dienstag auch bereit für einen Dialog mit dem Iran. Es sei ihm egal, ob er den ersten Schritt machen würde oder die iranische Seite. „Wir werden sehen, ob wir einen Deal mit dem Iran vereinbaren können oder nicht“, sagte Trump. „Sie dürfen einfach keine Atomwaffen haben“, machte der US-Präsident klar.
Enge Verbündete: Israel-Premier Benjamin Netanjahu (75, links) traf Trump am Dienstag im Weißen Haus
Die USA und der Iran unterhalten keine diplomatischen Beziehungen. Ein Gespräch Trumps etwa mit dem iranischen Machthaber Massoud Peseschkian (70) wäre daher höchst ungewöhnlich.
Gleichzeitig kündigte Trump an, dass seine Regierung „maximalen Druck“ auf den Iran ausüben werde. Dabei schloss er auch nicht aus, den Verkauf von iranischem Öl zu blockieren.
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