Trump und Epstein-Enthüllungen: Trumps Schamhaar-Skizze vor Veröffentlichung? | Politik

26.07.2025 - Cumartesi 21:23

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Washington – US-Präsident Donald Trump (79) spielt gerade Golf in Schottland. Er hofft, zumindest für ein paar Tage den Epstein-Skandal auf der anderen Seite des Atlantiks belassen zu können – eher vergeblich.

Die Affäre um seine frühere, rund fünfzehn Jahre lange Freundschaft mit dem pädophilen Sexualstraftäter wurde für ihn zuletzt politisch bedrohlich.

Eine Werbetafel am Times Square fordert die Veröffentlichung der Epstein-Akten am 23. Juli 2025 in New York City

Eine Werbetafel am New Yorker Times Square fordert am 23. Juli 2025 die Veröffentlichung der Epstein-Akten

Foto: ADAM GRAY/Getty Images via AFP

Trump und Epstein, der sich 2019 in der Haft in New York das Leben nahm, waren vor ihrem Bruch 2004 offenbar viel enger befreundet als bisher bekannt: Neue Fotos und Videos zeigen die Männer zusammen auf Empfängen, Hochzeiten und Partys.

Schamhaare mit der markanten Trump-Unterschrift skizziert?

Dabei steht auch ein unrühmliches Geburtstagsbuch, das Epstein zu seinem Fünfzigsten erhielt, im Zentrum des Skandalsturms: Laut dem „Wall Street Journal“ soll Trump dafür einen Brief beigesteuert haben. Neben freundlichen Worten war demnach eine nackte Frau skizziert – die Schamhaare mit Trumps markanter Signatur angedeutet.

Ominös auch die Worte: „Wir haben bestimmte Dinge gemein, Jeffrey.“

Wilde Spekulationen erschüttern seither Washington: Hat sich Trump bei Epsteins Missbrauch Hunderter junger Frauen selbst etwas zuschulden kommen lassen? Der Präsident kündigte eine 20-Milliarden-Dollar-Megaklage gegen das Blatt an. Er suggerierte, dass jemand in seinem Namen den Brief verfasst haben könnte. Berichtet wurde aber, dass Trumps Name auf einer Liste der Autoren für den Happy-Birthday-Schmöker gestanden haben soll, so die „New York Times“.

Haftfoto der britischen verurteilten Sexualstraftäterin und ehemaligen Prominenten Ghislaine Maxwell, aufgenommen im Metropolitan Detention Center in Brooklyn

Haftfoto der verurteilten Sexualstraftäterin und ehemaligen Prominenten Ghislaine Maxwell (63), aufgenommen im Metropolitan Detention Center in Brooklyn

Foto: Federal Bureau of Prisons

► Abgeordnete im Kongress schrieben laut „Axios“ jetzt einen Brief an die Verwalter der Hinterlassenschaft von Epstein und verlangten die Übergabe des explosiven Geburtstagsbuchs mit dem möglichen schlüpfrigen Trump-Beitrag. Das Geschenk war von Epsteins ehemaliger Partnerin und Komplizin Ghislaine Maxwell zusammengestellt worden. Die Kronzeugin eines der schlimmsten Missbrauchsskandale der jüngeren US-Geschichte soll am 11. August vor einem Kongresskomitee aussagen. Auch deshalb, argumentieren die Demokraten, sei eine Einsicht in das Epstein-Buch nötig.

So oder so ähnlich könnte Trumps Schamhaar-Zeichnung aussehen: Das Wall Street Journal hat bislang keine Fotos davon veröffentlicht, betont aber, dass die Redaktion das Gästebuch und den Brief einsehen konnte. BILD hat eine mögliche Version der Skizze nachgebaut. Trump distanziert sich vehement von dem Bild: „Ich zeichne keine Bilder von Frauen“

So oder so ähnlich könnte Trumps Schamhaar-Zeichnung aussehen: Das Wall Street Journal hat bislang keine Fotos davon veröffentlicht, betont aber, dass die Redaktion das Gästebuch und den Brief einsehen konnte. BILD hat eine mögliche Version der Skizze nachgebaut. Trump distanziert sich vehement von dem Bild: „Ich zeichne keine Bilder von Frauen“

Foto: BILD Infografik

Zeugin Maxwell „volle Immunität“ zugesichert

Apropos Maxwell: Die Britin, die 2022 in New York wegen sexueller Straftaten zu zwanzig Jahren Haft verdonnert wurde, war zuletzt neun Stunden lang von Vizejustizminister Todd Blanche (50) vernommen worden.

Dafür wurde ihr „volle Immunität“ zugesichert!

Der ehemalige Trump-Anwalt wollte herausfinden, „was sie wirklich weiß“, wie er sagte. Das führte prompt zu wilden neuen Verschwörungstheorien: Maxwell könnte Trump beschützen wollen, lautete eine. Oder gegen prominente Demokraten auspacken, wie den ebenfalls damals mit Epstein befreundeten Ex-Präsidenten Bill Clinton (78). Trump jedenfalls könnte sie für die „Kooperation“ dann begnadigen, wird spekuliert.

Laut ihrem Anwalt erwähnte die Britin bei den Treffen insgesamt 100 Namen im Dunstkreis des Pädophilen.

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Quelle: Truthsocial/@realDonaldTrump

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