Union Berlin: Stadionausbau: Union erhöht die Ticketpreise für alle | Sport

27.11.2025 - Perşembe 12:04

[ad_1]

Das Thema Stadionausbau beschäftigt den 1. FC Union Berlin weiter. Die Alte Försterei bietet derzeit 22.021 Zuschauern Platz. Zu wenig, um mittelfristig hochklassigen Fußball anzubieten. Am Mittwochabend lud der Bundesligist zur Hauptversammlung der „An der Alten Försterei“ Stadionbetriebs AG.

Da die Eisernen ihr Stadion zuerst nur mit geringerer Kapazität erweitern dürfen (34.500 Plätze, statt der geplanten 40.500), fehlen Einnahmen zur Finanzierung. Denn: Der Baukörper bleibt der gleiche, die Kosten für den Ausbau bleiben also genauso hoch wie ursprünglich geplant. Aber der Verein kann weniger Tickets verkaufen …

Die Differenz der Plätze entsteht vor allem dadurch, dass mehr Sitzplätze gebaut werden als geplant werden. In der Regel sind diese teurer als Stehplätze. Aber: Die Differenz in den Einnahmen soll nicht durch hohe Preise für Sitzplätze ausgeglichen werden. Stattdessen sollen ALLE Fans der Eisernen solidarisch dafür zahlen.

Heißt: Alle Tickets werden um ein bis zwei Euro teurer. Das erklärte Präsident Dirk Zingler (61) in einem Schreiben an die Mitglieder am Mittwochabend. Darüber informierte er auch die Aktionäre der Stadion AG in der ordentlichen Hauptversammlung.

Was bedeutet das konkret?

Alle Heimstehplätze (inkl. Waldseite) liegen derzeit bei 10€ für Mitglieder, 12€ für Vollzahler.

Haupttribüne ist in drei Sektoren unterteilt:

Tickets für die Kategorie 1 kosten 28€ für Mitglieder, 30€ für Vollzahler.

Tickets für die Kategorie 2 sind 23€ für Mitglieder, 25€ für Vollzahler.

Kategorie 3 liegt momentan bei 18€ für Mitglieder, 20€ für Vollzahler.

Ins Olympiastadion erst zu Beginn der Saison 2027/28

Aufatmen kann vor allem der harte Kern der Fanszene auf der Waldseite. Auf dieser sind keine Sitzplätze eingeplant, ebenso wenig im Unterrang. Außerdem soll die Auslastung der Stehplätze daran angepasst werden, wie viele Auswärtsfans kommen, um das geplante Verkehrskonzept zu erfüllen.

Klar ist nun auch: Ihr Wohnzimmer verlassen müssen die Eisernen erst zum Umbau der Alten Försterei in der Saison 2027/28. Geplant war zuletzt, im Kalenderjahr 2027 ins Olympiastadion umzuziehen.

Aufgrund der Auslastung mit Veranstaltungen dort, ist dieser ursprüngliche Plan nicht umsetzbar, weil der Lärmschutz es nicht anders zulässt. Nur 17 Veranstaltungen, die zu sogenannter „Lärmverschmutzung“ führen, dürfen in einem Jahr an einem Veranstaltungsort stattfinden. Durch die Aufteilung auf zwei Kalenderjahre ist mehr Flexibilität gegeben für die Heimspiele der Hertha und den zusätzlichen von Union. Präsident Zingler in dem Schreiben an die Vereinsmitglieder: „Unsere zeitlichen Planungen für den Bau passen wir somit an und gehen nun von einem letzten Heimspiel an der Alten Försterei im Mai 2027 und einer Rückkehr nach Köpenick zum ersten Heimspiel der Saison 2028/2029 aus.“

Sofort Rot: Fußballerin schockt mit Kampfsport-Attacke

Quelle: BILD / @CarmenLor5

[ad_2]
Apsny News

YORUM YAZ

Yorum Yazabilmek İçin Lütfen Giriş Yapın.