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Ursula von der Leyen greift zu: Neue EU-Abgaben geplant | Politik
27.07.2025 - Pazar 23:49
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Brüssel/Berlin – Ursula von der Leyen greift in die Taschen der Mitgliedstaaten – und damit auch in unsere! Üppige 66 Milliarden Euro pro Jahr soll die Europäische Kommission für ihren Haushalt künftig zusätzlich einnehmen – über neue Abgaben für die EU-Länder. BILD kennt den EU-Plan für neue Einnahmequellen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (66, CDU) verlangt unter anderem eine umsatzbezogene Abgabe für große Firmen. Konkret: Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Jahresumsatz sollen zur Kasse gebeten werden. Die Mitgliedstaaten sollen diese Beiträge einsammeln und an die EU weiterleiten.
Außerdem geplant:
30 Prozent der Einnahmen der Mitgliedstaaten aus dem Emissionshandel sollen künftig direkt an Brüssel fließen.
Auch beim Treibhausgas-Ausgleich will sie zugreifen – und zwar auf 75 Prozent der dort erzielten Einnahmen.
Hinzu kommt eine neue Abgabe auf Tabak. 15 Prozent der Tabaksteuer-Einnahmen sollen auf Basis der geltenden Mindeststeuersätze direkt an die EU abgeführt werden.
Auch Elektroschrott steht auf der Liste: Für jedes nicht gesammelte Kilogramm Elektro- oder Elektronikschrott sollen die Staaten zwei Euro zahlen – jährlich angepasst.
Laut Kommission würden die neuen und angepassten Eigenmittel im Schnitt 58,2 Milliarden Euro pro Jahr bringen – gerechnet in konstanten Preisen von 2025. Und es geht noch weiter. Unterm Strich bedeutet das: Brüssel könnte sich über insgesamt 65,6 Milliarden Euro pro Jahr freuen – in laufenden Preisen gerechnet.
Merz macht nicht mit!
Doch es gibt Gegenwind für die Pläne aus Brüssel – auch aus Deutschland. Laut einem vertraulichen Schreiben, das BILD vorliegt, hat die Bundesregierung die Marschroute ausgegeben: Das vorgeschlagene Volumen sei „deutlich zu hoch“. Hier müssten „erhebliche Abstriche vorgenommen werden“ – auch, damit die Beiträge tragbar blieben.
Kanzler Friedrich Merz (69, CDU) will das Volumen der Abgaben deutlich senken
Der Bund der europäischen Steuerzahler (TAE) erkennt einen Tabubruch. Präsident Michael Jäger (62) sagt zu BILD: „Das ist ein absoluter Hammer, was die EU-Kommission da wieder plant. Egal, ob man es Eigenmittel nennt, es sind und bleiben zusätzliche Zwangsabgaben!“
Allein die geplante EU-Unternehmenssteuer sei „aberwitzig“. Das sei ein „Frontalangriff“ auf die Unternehmen, so Steuerzahlerpräsident Jäger weiter.
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