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US-Präsident Joe Biden: Gibt er den Kampf auf, den er nicht mehr gewinnen kann? | Politik
22.07.2024 - Pazartesi 16:21
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Der Präsident ist isoliert! Wegen seiner Covid-Infektion, aber nicht nur: auch in der eigenen Partei ist es zunehmend einsam um ihn …
Joe Biden (81) hat Corona, kuriert sich in seinem Strandhaus in Rehoboth (Delaware) aus – fernab von Washingtons Machtkorridoren. Dort hüstelt er vor sich hin und grübelt über die Frage, die die ganze Welt beschäftigt: Gibt er auf?
Klar ist: Die USA erleben eine Machtkrise ohnegleichen!
▶︎ Ein Präsident, der immer größere Mühe hat, sein Amt auszuführen und im Wahlkampf gegen den erstarkten Attentats-Überlebenden Donald Trump (78) als chancenlos gilt.
▶︎ Dazu eine Partei in Panik, die nicht nur um das Weiße Haus, sondern auch um den Senat fürchtet und stündlich kräftiger zulangt beim Versuch, ihn zur Aufgabe seiner Kandidatur zu bewegen.
[-->Wie? Mit gezielt durchgestochenen Infos an die Medien: Bei Biden setze „die Realität ein“, er denke über den Rückzug nach, meldete die „New York Times“ am Freitag. Seine Familie denke schon über den „geeignetsten Zeitpunkt“ eines Exits nach, ortete NBC. Alles Unsinn, konterte sein Sprecher Andrew Bates, der verbliebenen Biden-Fans zurief: „Haltet durch!“ Der klapprige Oberkommandierende kündigte dazu weitere Wahlauftritte an.
Biden könnte sich freiwillig zurückziehen – oder gezwungen werden
Die Parteifreunde müssen nun aber Position beziehen. 40 Kongress-Mitglieder, dazu Top-Demokraten wie Ex-Präsident Barack Obama (62), Nancy Pelosi (84) und Senatsführer Chuck Schumer (73) sind bereits auf den „Joe must go!“ („Joe muss gehen“)-Zug aufgesprungen. Sie lassen zwei Optionen durchscheinen: Biden könne sich freiwillig zurückziehen – oder gezwungen werden!
Aber auch Bidens Team wetzt die Messer, schießt gegen seine Gegner: Die Leute, die ihn jetzt drängen, seien dieselben, die ihn 2015 bewegt hatten, Hillary Clinton den Vorzug zu lassen und den Trump-Sieg ein Jahr später erst ermöglichten. Gemeint ist hier vor allem Bidens Ex-Boss Obama. Überhaupt nehme Biden, der die Senatswahlen (Midterms 2022) überraschend gewonnen hatte, keine Ratschläge von einem Ex-Präsidenten an, der seine Midterms verloren hatte.
US-Vize Kamala Harris (59) wäre Joe Bidens logische Nachfolgerin – in Umfragen liegt sie aber aktuell auch hinter Trump
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Aber was würde bei einem Ende der Biden-Kandidatur passieren? Auch darüber gibt’s Krach. Logische Nachfolgerin scheint zunächst Vize Kamala Harris (59), die in Umfragen derzeit aber auch hinter Trump liegt.
Deshalb will Nancy Pelosi lieber einen „offenen Nominierungsprozess“ mit mehreren Kandidaten. Problem hierbei: Sollte die schwarze Kamala Harris (hat auch indische Wurzeln) hintergangen werden, droht der Partei ein Aufstand afroamerikanischer Wähler.
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