US-Verteidigungsminister: Haben Irans Atomprogramm zerstört | Politik

22.06.2025 - Pazar 12:32

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Auf einer Pressekonferenz sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der US-Angriff auf die iranischen Atomanlagen sei ein „überragender Erfolg“ gewesen.

Die Nuklearvorhaben des Iran seien ausgelöscht worden, erklärt Hegseth. Die Angriffe hätten nicht auf Streitkräfte oder Bevölkerung des Iran gezielt. Hegseth wiederholte auch US-Präsident Donald Trumps Warnung, dass das US-Militär „schnell und entschlossen“ reagieren würde, falls es nun Angriffe auf US-Ziele in der Region geben sollte.

Zudem bestätigten Hegseth und Generalstabschef Dan Caine am Sonntag vor Journalisten in Washington, dass der Hauptangriff von Tarnkappenbombern durchgeführt wurde. Caine sagte, im Zuge der Operation „Midnight Hammer“ („Mitternachtshammer“) seien sieben B-2-Bomber zum Einsatz gekommen.

Um die Bomber zu schützen, setzte die US-Armee demnach Kampfflugzeuge und Täuschkörper ein.

Insgesamt 14 Bunkerbrecher-Bomben abgeworfen

Laut übereinstimmenden US-Medienberichten warfen sechs Tarnkappenbomber insgesamt ein Dutzend der größten bunkerbrechenden Bomben auf Fordo ab. Die mehr als 13 Tonnen schweren Bomben vom Typ GBU-57 können Ziele angreifen, die sehr tief unter der Oberfläche liegen.

Zudem wurden zwei Bunkerbrecher auf Natans abgeworfen. Außerdem wurde Natans von U-Booten aus mit Marschflugkörpern angegriffen.

Das dritte US-Angriffsziel in der Stadt Isfahan wurde ausschließlich mit Marschflugkörpern angegriffen. Insgesamt hätten die U-Boote rund 30 Marschflugkörper auf die Ziele in Isfahan und Natans abgefeuert.

Ex-Armee-Sprecher Shalicar: „Irans Regime ist am Ende“

Quelle: BILD

Angriff erfolgte ein Jahrzehnt nach Atomabkommen

Trumps Angriff erfolgte fast genau ein Jahrzehnt, nachdem der damalige US-Präsident Barack Obama das Atomabkommen mit Teheran unterzeichnet hatte.

In der Folge fuhr der Iran im Gegensatz zur Aufhebung von Sanktionen seine Atomaktivitäten deutlich zurück – bis Trump in seiner ersten Amtszeit 2018 aus dem Abkommen ausstieg. Allerdings sagte der Republikaner, der sich selbst gern als Friedensstifter bezeichnet, vor einem Monat bei einem Besuch in arabischen Golfmonarchien, er hoffe auf ein neues Abkommen mit dem Iran.

Und Trump erklärte auch, dass er einen neuen „Endlos-Krieg“ verhindern wolle. Damit sprach er der einflussreichen Gruppe der Isolationisten in seiner MAGA-Bewegung (Make America Great Again, Macht Amerika wieder großartig) aus dem Herzen.

Diese will die USA aus Konflikten weitgehend heraushalten und fürchtet ein Debakel wie nach dem US-Einmarsch im Irak.

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