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USA: Navy Seal erschoss Osama bin Laden, heute verkauft er Gras | Politik
18.02.2025 - Salı 15:23
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Diesen Karriere-Schritt hätte man wohl nicht unbedingt erwartet …
Am 2. Mai 2011 erschoss der amerikanische Elite-Soldat Robert J. O’Neill (48) den Drahtzieher der Anschläge vom 11. September, Massenmörder Osama Bin Laden. Jetzt ist O’Neill unter die Cannabis-Bauern gegangen und will bald sein eigenes Gras verkaufen.
O’Neills Gras-Plan hat einen ernsten Hintergrund, er will damit auch Veteranen helfen. „Ich wollte in das Cannabisgeschäft einsteigen, weil ich beim Militär Erfahrungen gesammelt und beobachtet habe, wie Veteranen unter Dingen wie posttraumatischer Belastungsstörung leiden“, sagte O’Neill der „New York Post“.
2. Mai 2011: Im pakistanischen Abbotabad stürmte O’Neill mit seiner Einheit (Navy Seals, Team Six) das Terrorversteck von Osama bin Laden, schaltete den Terrorfürsten mit drei Kopfschüssen aus
„Cannabis ist eine echte Möglichkeit, mit dem Stress der Vergangenheit umzugehen. Es ist ein guter Weg für Menschen, um Ängste loszuwerden“, so O’Neill.
O’Neill will traumatisierten Veteranen helfen
Vor allem sei Cannabis eine bessere Alternative als Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente, so der Ex-Elite-Soldat. Sein Cannabis-Unternehmen habe es „sich zur Aufgabe gemacht, Veteranen und anderen zu helfen, gesündere Alternativen zu schädlichen Substanzen wie Alkohol und Opiaten zu finden“, heißt es auf der Website.
Ihm selbst helfe es beim Einschlafen, erklärt O’Neill. Wie die „New York Post“ berichtet, will der Ex-Elite-Soldat sein staatlich lizenziertes Cannabis schon bald exklusiv in New York in die Läden bringen. Drei Sorten sollen im Angebot sein, außerdem will er vorbereitete Joints mit Namen wie „Fire Like This“ (dt.: Feuer so!) verkaufen.
Die Namen seiner Cannabis-Produkte tragen Namen mit Armee-Bezug. Joints heißen z.B. „Fire Like This“ (dt.: Feuer so!)
Einen Teil des Erlöses will O’Neill an Wohltätigkeitsorganisationen für verletzte Veteranen spenden.
Klar ist aber: Für aktive US-Soldaten sind jegliche Drogen strikt verboten. „Eine der allgemeinen Regeln beim Militär lautet ‚Null Toleranz‘“, macht O’Neill klar.
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