Vendée Globe 2024: Pip Hare gibt wegen Mastbruch beim Segeln auf | News

19.12.2024 - Perşembe 07:51

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Aus der Traum!

Markantes Lachen, britischer Humor und fast übermenschliche Ausdauer – so hat sich Hochsee-Seglerin Pip Hare (50) über viele Videos in die Herzen ihrer Fans navigiert. Doch ihr Traum von der zweiten erfolgreichen Bewältigung der Solo-Weltumseglung Vendée Globe ist zusammengebrochen.

Das Boot hob ab, der Mast brach in zwei Teile

Gut 1000 Kilometer vor der Küste Australiens erlebte Hare mit ihrem Boot Medallia eine schwere Havarie und musste aufgeben. Bei stürmischer See im Indischen Ozean brach ihr Mast nach einem harten Aufprall – und damit ihr Traum von der Weltumrundung, einem der größten Abenteuer beim Segeln. Die Britin blieb unverletzt.

Kämpfernatur: die britische Seglerin Pip Hare

Kämpfernatur: die Seglerin Pip Hare

Foto: Getty Images

„Ich weiß nicht, was passiert ist“, sagte die sichtlich angefasste Hare in Tränen aufgelöst in einem Video, das sie von Bord sendete: „Medallia ist abgehoben, und bei der Landung ist der Mast in zwei Teilen heruntergekommen. Das ist das Ende unseres Vendée-Globe-Rennens im Jahr 2024.“

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Weiterhin auf Kurs ist der deutsche Ausnahme-Segler Boris Herrmann (43), der sich nach missglücktem Auftakt (u .a. Kollision mit Fischernetz) auf den neunten Platz vorgearbeitet hat.

Pip Hare an Bord ihrer Medallia (Archivbild von 2021)

Pip Hare an Bord ihrer Medallia auf einem Foto von 2021

Foto: Getty Images

Das passierte nach dem Unglück beim Segeln

Pip Hare hingegen steuert gen australischer Küste. Mit größter Anstrengung gelang es ihr, die Überreste des Mastes wieder auf ihr Segelschiff zu holen und zu befestigen. Gut drei Stunden brauchte Hare, um ein sogenanntes Notrigg zu errichten. Mit dieser Behelfs-Takelage will sie die rund 1000 Kilometer bis zur Küste bewältigen.

Nicht ohne meine Mütze – das Motto der Welr

Nicht ohne meine Mütze – das Motto der britischen Weltumseglerin Pip Hare

Foto: Getty Images

Ihr Boot sei ansonsten in gutem Zustand, so die 50-Jährige, die trotzdem niedergeschlagen wirkte: „Im Moment fühlt sich alles ziemlich schlimm an.“ Trotzdem blitzt schon wieder ihre Kämpfernatur auf: Wenn sie Australien erreicht, will sie an Land einen Plan entwickeln, um die „Medallia“ nach Europa zu segeln, um neue Regatten in Angriff zu nehmen.

Das ist die Seglerin der Vendée Globe

Pip Hare galt als große Entdeckung der Vendée Globe 2020. Beim Start kannte sie kaum jemand. Doch mit ihren Video-Tagebüchern erreichte sie eine schnell wachsende Zahl von Segelfans über sozialen Netzwerken.

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