Vertrag aufgelöst: Das Aus für Albas Skandal-Profi Khalifa Koumadje | Sport

19.11.2024 - Salı 09:23

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Das war's für Skandal-Profi Khalifa Koumadje! Alba Berlin hat sich mit sofortiger Wirkung von dem Center getrennt. Und einen neuen Klub hat er auch schon ...

„Der Vertrag mit Khalifa Koumadje wurde im beidseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst“, bestätigte Alba am Dienstagmorgen gegenüber BILD.

Bereits Ende Oktober wurde Basketball-Center Khalifa Koumadje (28) von den Berlinern suspendiert. Grund: Es standen Vorwürfe der häuslichen Gewalt gegen ihn im Raum, die eine Ex-Frau gegen ihn erhoben hatte. Für die Zeit der Klärung erfolgte die Beurlaubung.

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Quelle: DYN

Jetzt ist für Alba alles geklärt. Mit dem Ergebnis der sofortigen Trennung. ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Wir danken Khalifa für die gemeinsame Zeit in Berlin und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg.“

Einen neuen Klub hat er auch schon: Der Profi, der im Februar 2021 nach Berlin kam und ursprünglich noch einen Vertrag bis 2026 hatte, wechselt nach China (sofern er den Medizin-Check besteht) zu Shangdong Hi-Speed Kirin in die chinesische 9,2-Mio.-Metropole Jinan. Das melden die Seiten chnhoops und chinesebasketballassociation auf ihren Instagram-Kanälen.

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Damit schließt sich für Alba und Koumadje ein langes Kapitel mit zahlreichen Missverständnissen und Problemen.

Allein dreimal war er in der letzten Saison von der BBL wegen grober Unsportlichkeiten gesperrt worden. Schläge gegen einen Gegner, Beleidigungen gegenüber gegnerischen Fans - die Liste seiner Ausraster innerhalb kürzester Zeit ist lang.

In dieser Saison leistete er sich einen Ausraster gegenüber einem Doping-Beauftragten, schlug ihm während des Pokalspiels in Crailsheim gegen den Hinterkopf, nachdem dieser sich während des Spiels in den Mannschaftskreis gedrängelt hatte.

Alba-Coach Israel Gonzalez mit Khalifa Koumadje

Alba-Coach Israel Gonzalez mit Khalifa Koumadje

Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Und zuletzt kamen dann auch noch die privaten Vorwürfe der häuslichen Gewalt gegen ihn dazu.

Teaser-Bild

Foto: BILD

Zuviel für Alba. Der Klub forderte Aufklärung von Koumadje, prüfte zeitgleich alle rechtlichen Möglichkeiten. Sehr lange hatte der Vizemeister an dem 28-Jährigen festgehalten, wurde dafür auch in der Basketball-Szene kritisiert. Jetzt die Vertragsauflösung und die Trennung. Offenbar konnte der Spieler die Vorwürfe nicht lückenlos entkräften, so dass Alba sich zu diesem Schritt gezwungen sah.

Sportlich betrachtet ist die Trennung ein Verlust für den von Verletzungen gebeutelten Klub, da Koumadje der einzige echte Center im Kader war. Andererseits könnte nun Geld für eine Nachverpflichtung frei werden.

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